Abgasskandal Audi

Abgasskandal
Audi

Setzen Sie Ihren Anspruch auf Schadensersatz durch!

Audi spielt in dem größten Industrieskandal der Bundesrepublik eine zentrale Rolle. Der Hersteller hat die V6-Motoren mit 3,0 Liter Hubraum der Baureihe EA 897 entwickelt, die in zahlreichen Dieselfahrzeugen von Audi, Porsche  und VW verbaut wurden. In vielen weiteren Motoren wurden unzulässige Abschalteinrichtungen festgestellt.

Als Audi-Kunde  sind Sie nicht nur durch Fahrverbote und eine mögliche Stilllegung Ihres Fahrzeugs, sondern auch durch den Wertverlust Ihres Autos gefährdet.

Lassen Sie Sich von den Experten im Abgasskandal beraten und prüfen Sie Ihren Anspruch auf Schadensersatz!

Jetzt kostenfrei und unverbindlich im Audi Abgasskandal beraten lassen!

AnredeHerrFrau

Betroffene Audi Modelle

  • Audi A1 (Euro 5)
  • Audi A3 (Euro 4 und 5)
  • Audi A3 Sportback (Euro 5)
  • Audi A 4 (Euro 4, 5 und 6)
  • Audi A5 (Euro 4, 5 und 6)
  • Audi A6 (Euro 5 und 6) 2011 – 2018
  • Audi A7 (Euro 5 und 6) 2010 – 2018
  • Audi A8 (Euro 6) 2010 – 2017
  • Audi A8 L (Euro 6) 2010 – 2017
  • Audi Q2 (Euro 5)
  • Audi Q3 (Euro 5)
  • Audi Q5 (Euro 4, 5 und 6)
  • Audi Q7 (Euro 6) 2011 – 2015
  • Audi S6 (Euro 5) 2010 – 2015
  • Audi S7 (Euro 5) 2010 – 2015
  • Audi SQ5 TDI (Euro 6) 2015 – 2018
  • Audi SQ5 plus TDI (Euro 6) 2015 – 2018
  • Audi TT Coupé (Euro 4 und 5)

Fast alle Audi-Diesel sind mit illegalen Abschalteinrichtungen ausgestattet – insgesamt etwa 2 Millionen Fahrzeuge. Betroffen sind die Motoren EA 189 (Euro 5), EA 288 (Euro 5 und Euro 6), EA 896 gen2 (Euro 5) und EA 897 (Euro 5 und 6).

Höher motorisierte Modelle des Motortyps EA 897 (Baujahre 2015-2018) sind ebenfalls betroffen. In den 3,0-Liter V6 und 4,2 Liter V8 Motoren wurde Manipulationssoftware entdeckt.  

*Die verwendeten Logos der Hersteller dienen ausschließlich der besseren optischen Zuordnung der Fahrzeuge zu der entsprechenden Marke. Die Logos gehören dem jeweiligen Automobilhersteller.

Wie werden Audi Fahrzeuge manipuliert?

Neben den ersten Skandal-Motoren EA 189 und EA288 wurden in vielen weiteren Audi-Motoren Softwarefunktionen nachgewiesen, die bei Nicht-Betätigung der Lenkung den Stickoxidausstoß reduzieren. Im Normalbetrieb steigen wie Abgaswerte dann bis über das Zehnfache an.

Auch größeren 43.0. Liter Motoren sind betroffen, unter anderem in den Motormodellen EA896 und EA897 (3.0. Liter V6) Euro 5. Da die Audi-Motoren in VW Fahrzeugen ebenfalls verwenden werden, folgen zahlreiche Rückrufaktionen.

Hinzu kommen die Audi-Dieselfahrzeuge mit dem EA897 Euro 6 Motor. Neben Audi findet sich dieser Motor in Porsche Modellen Panamera, Cayenne und Macan sowie den VW Modellen Touareg II, Amarok und Phaeton.

Vier Strategien von Audi zur Abgasmanipulation

Strategie A

Motoraufwärmfunktion. Das Fahrzeug erkennt, dass es auf dem Prüfstand steht. Der Motor wird aufgeheizt. Dadurch wird der Stickoxid-Ausstoß verringert.

Strategie B

Alternatives Aufheizen. Auch hier erkennt das Auto den Testbetrieb und erhöht Füllstand von NH3 (Ammoniak) im SCR. Die Stickoxidemissionen werden reduziert.

Strategie C

Re-Entry Aufheizen. Hierbei wird im Normalbetrieb der hohe Abgas-Ausstoß nicht verhindert.

Strategie D

Speichermodus. Der Wagen erkennt anhand von Geschwindigkeit das Testumfeld und schaltet in den Speichermodus. In diesem wird ausreichend Reagens eingespritzt, um die Abgaswerte zu regulieren. Im Straßenbetrieb wird der Speichermodus nicht genutzt.

Das KBA hat Strategie A bereits als unzulässig eingestuft. Die Entscheidung, ob dies auch für die Strategien B, C und D gilt, steht noch aus.

Audi hat bewusst und geplant Diesel-Fahrzeuge mit manipulierter Motorsteuerung verkauft, die um seine ehrgeizen Expansions- und Profitziele zu erreichen. Betrug am Kunden wurde dabei von vorneherein mit eingeplant. Statt Vorsprung durch Technik‘ müsste der Audi-Slogan eigentlich ‚Vorsprung durch Täuschung‘ lauten.

Partner Dr. Marco Rogert

Welche Fahrzeuge umfasst die Audi-Rückrufaktion?

Fast 200.000 Audi-Diesel wurden bereits wegen Abgasmanipulationen zurückgerufen. Weitere Rückrufe erfolgen regelmäßig.  

Je nach Motorentyp genügt Audi zufolge ein Software-Update. Bei 2,0-Liter Motoren entfernt das Update die unzulässige Abschaltvorrichtung. Bei den 1,6-Liter-Motoren der Fall wird zusätzlich ein Strömungstransformator eingebaut, um den Verbrennungsvorgang zu optimieren. 

Ist für Ihr Audi-Modell ein Rückruf angeordnet worden?
Dann haben Sie bis zu 18 Monaten Zeit, um darauf zu reagieren.

Abgasskandal Fahrzeuge

Lassen Sie sich von den führenden Anwälten im Audi Abgasskandal beraten.

Wir setzen Ihr Recht auf ein nicht-manipuliertes und sauberes Fahrzeug durch!

Ist das Audi-Software-Update eine Lösung im Abgasskandal?

Als Lösung bietet Audi seinen Kunden, ein Software-Update zur Behebung der Mängel. Das Update gibt es sowohl für Audi Diesel mit dem kleineren EA189 Motor, als auch für die Modelle mit 3.0 Getrieben. 

Immer mehr Audi-Fahrer melden jedoch Folgeschäden an ihren Fahrzeugen nach der Durchführung des Updates. Sie berichten von einer nachlassenden Leistung, einem fehlenden Drehmoment und einem hektischen Schalten. Audi übernimmt die Reparaturkosten nur, wenn Sie nachweisen können, dass die Mängel durch das Software-Update verursacht wurden. Ihr Wertverlust durch die Schäden wird nicht ausgeglichen.

Haben Sie eine Aufforderung zur Durchführung eines Software-Update erhalten? Dann ist ihr Fahrzeug mit großer Sicherheit vom Dieselskandal betroffen. Lassen Sie sich von den Rechtsexperten im Abgasskandal beraten!

Können Sie die Durchführung des Audi Software-Updates ablehnen?

Ein Pflichtrückruf ist für Sie als Fahrzeughalter rechtlich bindend. Ansonsten droht Ihnen die Zwangsstilllegung Ihres Wagens.

Im Gegensatz zu anderen Automobilherstellern bietet Audi keine Nachrüstung der Hardware an. Das Kraftfahrt-Bundesamt listet zwar genehmigte Hersteller von Nachrüstlösungen, Audi übernimmt jedoch keine Haftung bei Umbauten durch Dritte und verweigert jegliche Beteiligung an den Kosten.

Abgasskandal Software-Update
Abgasskandal Schadensersatz

Wie hoch fällt Ihre Entschädigung im Audi Abgasskandal aus?

Audi hat zahlreiche Diesel- und Benziner-Fahrzeuge manipuliert und seine Kunden vorsätzlich getäuscht. Als betroffener Audi-Fahrer besitzen Sie ein Fahrzeug, dessen Abgaswerte die gesetzliche Norm übersteigen. In Zukunft könnte Ihr Auto von Fahrverboten betroffen sein. Zudem sinkt der Wert Ihres Audi immer weiter. Infolge der bewussten sittenwidrigen Täuschung, Mobilitätseinschränkungen sowie erlittenem Wertverlust haben Sie Anspruch auf Schadensersatz.

Sie können den Kaufpreis Ihres Wagens zurückfordern.

In den meisten Abgasskandal-Klagen entscheiden Gerichte zugunsten der Verbraucher und verurteilen aufgrund vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung. Als Kläger bekommen Sie den Kaufpreis zurück und können das Fahrzeug abgeben. Ihre Entschädigung errechnet sich aus dem Kaufpreis, der Anzahl der gefahrenen Kilometer sowie der erwarteten maximalen Laufleistung Ihres Motors.

Berechnen Sie jetzt Ihren Anspruch bei der Rückabwicklung

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Ihr Anspruch

Gesamtlaufleistung*:

250.000 km

300.000 km

400.000 km

Kaufpreis:

Anteil Nutzungsentschädigung:

Erstattungsbetrag:

*Die erwartbare Gesamtlaufleistung eines Pkw wird von jedem Gericht individuell beurteilt und festgelegt.

Lassen Sie sich von Rechtsexperten im Dieselskandal vertreten. Mit über 25.000 übernommenen Mandaten und über 15.000 eingereichten Klagen sind wir die führenden Anwälte im Abgasskandal. Setzen Sie ihr Recht mit uns erfolgreich durch!

Weitere vom Abgasskandal betroffene Hersteller:

VW
Audi
Porsche
Mercedes-Benz
BMW
Opel
Seat
Skoda

Kraftstoffart

Betroffene VW Modelle

  • VW Amarok (Euro 5)
  • VW Beetle (Euro 5)
  • VW Caddy (Euro 5)
  • VW CC (Euro 4, 5 und 6)
  • VW Crafter (Euro 5) 2009 – 2013
  • VW Eos (Euro 5)
  • VW Golf (Euro 4 und 5)
  • VW Golf Cabrio (Euro 5)
  • VW Golf Variant (Euro 4 und 5)
  • VW Golf Plus (Euro 4 und 5)
  • VW Jetta (Euro 4 und 5)
  • VW Passat (Euro 4, 5 und 6)
  • VW Passat CC (Euro 5)
  • VW Passat Variant (Euro 5)
  • VW Polo (Euro 5)
  • VW Sharan (Euro 5)
  • VW Scirocco (Euro 5)
  • VW Tiguan (Euro 4 und 5)
  • VW T5 Multivan (Euro 5)
  • VW T6 Transporter (Euro 5)
  • VW Touareg (Euro 6) 2014 – 2017
  • VW Touran (Euro 5)

Betroffene Audi Modelle

  • Audi A1 (Euro 5)
  • Audi A3 (Euro 4 und 5)
  • Audi A3 Sportback (Euro 5)
  • Audi A 4 (Euro 4, 5 und 6)
  • Audi A5 (Euro 4, 5 und 6)
  • Audi A6 (Euro 5 und 6) 2011 – 2018
  • Audi A7 (Euro 5 und 6) 2010 – 2018
  • Audi A8 (Euro 6) 2010 – 2017
  • Audi A8 L (Euro 6) 2010 – 2017
  • Audi Q2 (Euro 5)
  • Audi Q3 (Euro 5)
  • Audi Q5 (Euro 4, 5 und 6)
  • Audi Q7 (Euro 6) 2011 – 2015
  • Audi S6 (Euro 5) 2010 – 2015
  • Audi S7 (Euro 5) 2010 – 2015
  • Audi SQ5 TDI (Euro 6) 2015 – 2018
  • Audi SQ5 plus TDI (Euro 6) 2015 – 2018
  • Audi TT Coupé (Euro 4 und 5)

Betroffene Porsche Modelle

  • Porsche Cayenne (EU5) (Euro 5) 2011 – 2013
  • Porsche Cayenne (EU6) (Euro 6) 2014 – 2017
  • Porsche Cayenne S (Euro 5) 2013 – 2018
  • Porsche Macan S (Euro 6) 2014 – 2018
  • Porsche Panamera (Euro 5) 2011 – 2013

Porsche Modelle unter Verdacht

  • Porsche 911
  • Porsche Panamera

Betroffene Mercedes-Benz Fahrzeugmodelle:

  • A 160 CDI (Euro 6) 2009 – 2012
  • A 180 CDI (Euro 6) 2009 – 2012
  • A 200 CDI (Euro 6) 2009 – 2012
  • B 180 CDI (Euro 6) 2009 – 2011
  • B 200 CDI (Euro 6) 2009 – 2011
  • C 180 d (Euro 6) 2014 – 2018
  • C 180 BlueTEC (Euro 6) 2014 – 2018
  • C 200 BlueTEC (Euro 6) 2014 – 2018
  • C 200 CDI (Euro 6) 2009 – 2011
  • C 200 d (Euro 6) 2014 – 2018
  • C 220 CDI (Euro 5) 2008 – 2011
  • C 250 CDI (Euro 5) 2008 – 2011
  • C 300 BlueTEC Hybrid (Euro 6) 2014 – 2016
  • C 300 h (Euro 6) 2014 – 2016
  • E 200 CDI (Euro 5) 2009 – 2014
  • E 220 CDI (Euro 5) 2009 – 2011
  • E 250 CDI (Euro 5) 2008 – 2011
  • E 250 CDI 4MATIC (Euro 6) 2010 – 2011
  • G 350 d (Euro 6) 2015 – 2015
  • GL 350 BlueTEC 4MATIC (Euro 6) 2012 – 2015
  • GLC 220 d 4MATIC (Euro 6) 2015 – 2016
  • GLC 250 d 4MATIC (Euro 6) 2015 – 2016
  • GLE 250 d 4MATIC (Euro 6) 2015 – 2017
  • GLE 350 d 4MATIC (Euro 6) 2015 – 2017
  • GLK 200 CDI (Euro 5) 2012 – 2015
  • GLK 220 CDI (Euro 5) 2012 – 2015
  • GLK 220 CDI 4MATIC (Euro 5) 2012 – 2015
  • GLK 250 BlueTEC 4MATIC (Euro 6) 2012 – 2015
  • GLS 350 d 4MATIC (Euro 6) 2015 – 2017
  • GLE 250 d (Euro 6) 2015 – 2018
  • ML 250 BlueTEC 4MATIC (Euro 6) 2011 – 2015
  • ML 350 BlueTEC 4MATIC (Euro 6) 2012 – 2015
  • S 250 CDI (Euro 6) 2010 – 2013
  • S 300 BlueTEC Hybrid (Euro 6) 2013 – 2016
  • S 350 BlueTEC (Euro 6) 2013 – 2017
  • S 350 d (Euro 6) 2013 – 2017
  • S 350 BlueTEC 4MATIC (Euro 6) 2013 – 2017
  • S 350 d 4MATIC (Euro 6) 2013 – 2017
  • S 300 h (Euro 6) 2013 – 2016
  • SLC 250 d (Euro 6) 2015 – 2017
  • SLK 250 d (Euro 6) 2015 – 2017
  • Sprinter (Euro 6) 2011 – 2018
  • V-Klasse, Marco Polo (Euro 6) 2014 – 2018
  • Vito (Euro 6) 2010 – 2014
  • Vito Tourer (Euro 6) 2014 – 2018
  • Vito Viano (Euro 6) 2010 – 2014

Betroffene BMW Modelle

  • BMW 318d Touring (Euro 6)
  • BMW 320d (Euro 5)
  • BMW 320d GT xDrive (Euro 6)
  • BMW 520d Touring (Euro 6)
  • BMW 750d xDrive (Euro 6) 2012 – 2015
  • BMW 750Ld xDrive (Euro 6) 2012 – 2015
  • BMW M550d xDrive Limousine (Euro 6) 2012 – 2016
  • BMW M550d xDrive Touring (Euro 6) 2012 – 2017
  • BMW X3 xDrive20d (Euro 5)
  • BMW X5 xDrive 25d (Euro 6)

Betroffene Opel Modelle

  • Cascada (Euro 6) 2012 – 2017
  • Insignia (Euro 6) 2012 – 2017
  • Zafira (Euro 6) 2012 – 2017

Betroffene SEAT Modelle

  • Ibiza (Euro 5) 2008 – 2015
  • Leon (Euro 5) 2008 – 2015
  • Altea (Euro 5) 2008 – 2015
  • Toledo (Euro 5) 2008 – 2015
  • Exeo (Euro 5) 2008 – 2015
  • Alhambra (Euro 5) 2008 -2015

Betroffene Skoda Modelle

  • Fabia (Euro 5) 2009 – 2014
  • Octavia (Euro 5) 2009 – 2013
  • Roomster (Euro 5) 2009 – 2015
  • Rapid (Euro 5) 2009 – 2015
  • Superb (Euro 5) 2009 – 2015
  • Yeti (Euro 5) 2009 – 2015

*Die verwendeten Logos der Hersteller dienen ausschließlich der besseren optischen Zuordnung der Fahrzeuge zu der entsprechenden Marke. Die Logos gehören dem jeweiligen Automobilhersteller.

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