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Hier finden Sie die aktuellen Pressemitteilungen und Medienberichte der Kanzlei Rogert & Ulbrich. Als führende Verbraucheranwälte und Experten im Abgasskandal sind Dr. Marco Rogert und Tobias Ulbrich gefragte Ansprechpartner für die Medien.

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Marco Rogert

Dr. Marco Rogert
Rechtsanwalt/Wirtschaftsjurist

Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte in Partnerschaft mbB
Niermannsweg 13, 40699 Erkrath

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Aktuelle Pressemitteilungen und Medienberichte

Regelmäßig veröffentlichen wir Pressemitteilungen und Kolumnen in Fachmedien, in den denen wir alle relevanten Informationen zu wegweisenden Entscheidungen und wichtigen Entwicklungen komprimiert für Sie aufbereiten.

2022-09-06T08:55:38

Impfschäden: Erste Klagen gegen BioNTech Manufacturing GmbH

Düsseldorf (ots) -

Die auf die rechtliche Aufarbeitung von Impfschäden und deren Folgen spezialisierte Kanzlei Rogert & Ulbrich aus Düsseldorf teilt mit, dass die BioNTech Manufacturing GmbH (weiter BioNTech) außergerichtlich in den streitgegenständlichen Fällen keine Einigungsbereitschaft gezeigt hat und daher nunmehr Klagen in sechsstelliger Höhe in mehreren Angelegenheiten eingereicht worden seien.

Hintergrund sei das Verhalten des Herstellers des Vakzins Comirnaty. Auf die anwaltliche Geltendmachung von Schadenersatz- und Auskunftsansprüchen habe BioNTech statt eines sich mit dem Sachverhalt auseinandersetzenden Antwortschreibens lediglich ein Formular zukommen lassen. Darin sei - offenbar zur Arbeitserleichterung bei BioNTech - darum gebeten worden, die schriftlich formulierten Grundlagen der Ansprüche auf einem Pfizer-Formular anzumelden.

Dieses unübliche Verhalten bewerten die Anwälte der Kanzlei als herabwürdigend, respektlos und ehrverletzend.

Gründungspartner Dr. Rogert erläutert dazu: "Die Geschädigten fühlen sich nicht ernst genommen. Es plagen sie nicht nur erhebliche, lebenseinschränkende gesundheitliche Probleme seit der Impfung. Nun zeigt das verantwortliche Unternehmen ihnen auch noch arrogant die kalte Schulter, statt ihrer Verantwortung nachzukommen. Schließlich hatten die Mandanten ihre Leidensgeschichte in aller Regel bereits zuvor bei der EMA und/oder dem Paul Ehrlich Institut und/oder BioNTech eingereicht. Gerade in Fällen, in denen es um erhebliche gesundheitliche Schäden geht, wäre das Mindeste, was die Opfer erwarten können, dass man sich dort ernsthaft mit den Sachverhalten auseinandersetzt."

Rechtsanwalt Ulbrich erklärt: "Weltweit treten immer mehr Impfschäden ans Tageslicht und viele Geimpfte beginnen erst jetzt zu realisieren, dass ihre derzeitigen Erkrankungen im Zusammenhang mit der mRNA Injektion stehen. Bereits in unserer Pressemitteilung "Impfschäden schwerwiegender als erwartet" wurde erläutert, dass der Gesetzgeber in § 84 Abs. 2 AMG nicht dem Geimpften die Beweislast aufbürdet, dass der Impfschaden auf der Impfung beruht, sondern dass der Impfhersteller darzulegen und zu beweisen hat, dass kein Zusammenhang zur Impfung besteht. Umso erstaunlicher ist es, dass sich BioNTech nicht in den wenigen gemeldeten Schadensfällen unmittelbar einer Regulierung stellt,"

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2022-06-29T12:33:41

Abgasskandal 3.0 bahnt sich an - Neue Wende durch den EuGH

Düsseldorf (ots) -

Eine mögliche Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) ist von solcher Tragweite, dass sogar der Bundesgerichtshof (BGH) seine Verhandlungen verschiebt. Auch zahlreiche Verfahren der Kanzlei Rogert & Ulbrich wurden von den Gerichten ausgesetzt, da einer Entscheidung des EuGH mit Spannung entgegen gesehen wird.

Der Hintergrund: EuGH-Generalanwalt Athanasios Rantos hat am 02.06.2022 in einem Diesel-Verfahren klar gemacht, dass Verbraucher Anspruch auf Schadensersatz haben, wenn in ihren Fahrzeugen unzulässige Abschalteinrichtungen die Abgasreinigung manipulieren. Damit will der Generalanwalt die Interessen von Fahrzeugkäufern schützen. Die Erwerber sollten einen Ersatzanspruch gegen den Hersteller haben, wenn eine unzulässige Abschalteinrichtung in dem Fahrzeug verbaut ist. Auch hinsichtlich der Berechnung des Ersatzanspruches sollte laut Rantos beachtet werden, dass der Ersatzanspruch dem entstandenen Schaden entspricht.

Sollte der EuGH der Ansicht des Generalanwalts folgen, dürfte bald das bloße Vorhandensein einer unzulässigen Abschalteinrichtung für einen Schadensersatzanspruch ausreichen und die Hürde für eine Verurteilung würde erheblich niedriger ausfallen als bislang.

Haftung gegen Hersteller bei einfacher Fahrlässigkeit?

Im Ausgangsfall geht es um einen Mercedes-Benz C 220 CDI, in dessen Abgasrückrührungssystem das sog. "Thermofenster" implementiert wurde. Der Käufer hatte vor dem Landgericht (LG) Ravensburg Klage auf Schadensersatz erhoben.

Dieses "Thermofenster" reguliert die Abgasreinigung je nach Außentemperatur. Sinkt die Temperatur unten den vom Hersteller festgelegten Wert, wird die Abgasreinigung abgeschaltet. Dies führt zu einer Erhöhung der Stickoxidemissionen (NOx) im Straßenbetrieb.

Nach der Einschätzung des Landgerichts Ravensburg stellt das Thermofenster eine unzulässige Abschalteinrichtung dar. Nun stellt sich die Frage, ob ein Ersatzanspruch aufgrund deliktischer Haftung gegen den Fahrzeughersteller auch bei einfacher Fahrlässigkeit in Betracht kommt. Mercedes-Benz scheint nämlich gerade nicht vorsätzlich gehandelt zu haben. Doch bislang hat der BGH die Verurteilung der Fahrzeughersteller nur bejaht, wenn eine sittenwidrige vorsätzliche Schädigung gemäß § 826 BGB vorliegt. Dieser Ansicht widerspricht jedoch Generalanwalt Rantos. Um die Interessen der einzelnen Fahrzeugerwerber zu schützen, sollte auch Fahrlässigkeit für einen Schadensersatzanspruch ausreichen.

Damit eine Haftung bei einfacher Fahrlässigkeit in Betracht kommt, müsste die Unionsregelung über die EG-Typengenehmigung, nach der Abschalteinrichtungen verboten sind, darauf abzielen, auch die Interessen der individuellen Erwerber zu schützen. Das Interesse des einzelnen Erwerbers sollte daher besonders geschützt werden, wenn er unwissentlich ein Fahrzeug mit einer unzulässigen Abschalteinrichtung erworben hat.

Wenn der EuGH sich der Ansicht von Rantos anschließt, wird wohl eine erneute Klagewelle auf die Autoindustrie zurollen. Es bleibt daher spannend, wie der EuGH entscheiden wird. Bei einer Entscheidung nach Ansicht des Generalanwaltes, könnte möglicherweise künftig jedes Fahrzeug rückabgewickelt werden. Das sogenannte Thermofenster ist praktisch in jedem Dieselfahrzeug aller Hersteller verbaut und viele Hersteller geben dies sogar in der Öffentlichkeit zu. Leiten Sie daher bereits jetzt das Verfahren ein, um noch schneller von der ausstehenden EuGH-Entscheidung zu profitieren. Die Kanzlei Rogert & Ulbrich rät Ihnen, schnell zu handeln und sich beraten zu lassen.

Über Rogert & Ulbrich

Die seit 15 Jahren bestehende Rechtsanwaltskanzlei Rogert & Ulbrich hat es sich zur Aufgabe gemacht, bundesweit auf Seiten geschädigter Verbraucher und Arbeitnehmer zu kämpfen. Die Motivation: Ihre Interessen zu vertreten und Ihre Rechte durchzusetzen!

Das breit aufgestellte Team von Rechtsanwälten und Wirtschaftsjuristen verhalf nicht nur im Rahmen des Abgasskandals bereits tausenden betrogenen Kunden zu Schadensersatz und leistete somit einen wertvollen Beitrag zur Herstellung von Gerechtigkeit. Auch in Angelegenheiten, die das Arbeitsrecht sowie das Banken- und Versicherungsrecht betreffen, stehen die Experten gekündigten Arbeitnehmern und zu Unrecht benachteiligten Verbrauchern mit Rat und Tat zur Seite. Die telefonische Erstberatung ist dabei grundsätzlich kostenlos und bietet eine professionelle Bewertung Ihrer Erfolgsaussichten. Beauftragen können Sie die Kanzlei anschließend ganz bequem und online von zu Hause aus.

Dank automatisierter Abläufe steht R&U als sog. Legal Tech-Anwaltskanzlei für erstklassige Beratung und Betreuung während des gesamten Verfahrens. Die Einrichtung Ihrer persönlichen Online-Akte sorgt darüber hinaus für volle Transparenz, sodass Sie zu jeder Zeit auf dem aktuellen Stand Ihres Verfahrens sind.

Die Kompetenz der Verbraucherschutzkanzlei beim Management von Massenverfahren wird als marktprägend im JUVE Handbuch 2019/2020 aufgeführt, was durch die Auszeichnung als Top-Dienstleister 2021 von Proven Expert unterstrichen wird.

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2022-06-16T07:54:10

Was ist V-Aids nach einer Impfung? Wie wird V-Aids diagnostiziert?

Düsseldorf (ots) -

Die auf die juristische Aufarbeitung von Impfschäden spezialisierte Kanzlei Rogert & Ulbrich Rechtsanwälte in Partnerschaft mbB ( www.ru.law) möchte die Öffentlichkeit über ein nach ihrem Eindruck weit verbreitetes Phänomen aufklären, das nach übereinstimmender Einschätzung von Experten auf die Impfung mit mRNA-Impfstoffen gegen das SARS CoV 2-Virus als Erregerin der Krankheit Covid 19 zurückzuführen ist.

In einer Vielzahl von Einzelfällen ist den Anwälten aufgefallen, dass Autoimmunerkrankungen im Anschluss an eine Impfung diagnostiziert wurden. Teilweise gab es zwar Ärzte, die die Erkrankungen als psychosomatisch bedingt abtaten. Da allerdings häufig verschiedenartige Hyperinflammationseffekte von den Mandanten geschildert wurden, erschien den Anwälten dieser Erklärungsansatz unplausibel.

Vor diesem Hintergrund suchten die Anwälte in Zusammenarbeit mit Medizinern nach einer Möglichkeit, die offenkundig häufig als Folge der Impfung(en) auftretende Zerstörung oder zumindest eklatante Schwächung der körpereigenen Immunabwehr mittels harter Fakten zu belegen.

Das Studium unzähliger anerkannter medizinischer Fachzeitschriften führte zu der Erkenntnis, dass den Betroffenen mit der beschriebenen Symptomatik abnorme Blutbilder gemein sein müssten.

Daraufhin gaben die Anwälte ihren Mandanten auf, große Blutbilder mit bestimmten Immun-Markern anfertigen zu lassen. Die damit beauftragten Ärzte fragten in der Kanzlei nach, weshalb diese Untersuchungen durchgeführt werden sollten, und sahen die Zweckmäßigkeit erst ein, als sie die Ergebnisse aus dem Labor bekamen.

Die Blutbilder zeigten deutlich, dass die Mandanten unter V-Aids (Vaccine-Acquired Immune Deficiency Syndrom) leiden. Das zeigt sich anhand der Werte bestimmter Zellen, die für ein funktionierenden Immunsystem verantwortlich zeichnen. Die entsprechenden Ärzte zeigten sich überrascht und bestätigten den Mandanten angesichts des vollkommen atypischen Blutbildes und der entsprechenden Beschreibung von V-AIDS einen Impfschaden - was sie zuvor noch abgelehnt hatten.

Im renommierten Wissenschaftsmagazin "Nature" veröffentlichten 26 internationale Wissenschaftler einen Fachartikel zum Inhalt und Ausmaß der genetischen Umprogrammierung des Immunsystems infolge der Impfung. Die Anwälte verstehen den Artikel so, dass das Immunsystem durch die Impfung irreparabel zerstört werde. Der Artikel wurde "Nature" bereits im April 2021 eingereicht aber erst am 26. Oktober 2021 (dem Veröffentlichungsdatum) veröffentlicht.

https://www.nature.com/articles/s41421-021-00329-3.pdf

Für jeden Arzt messbare Folgen sind laut weiterer wissenschaftlicher Veröffentlichungen:

  1. Das Kommunikationssystem des Immunsystems IFN/IFR wird ausgeschaltet. Das Interferon wird unterdrückt. https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S027869152200206X. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33907755/
  2. Die Spikeproteine führten u.a. Synzytien-Bildung durch, d.h. viele menschliche Zellen fusionieren zu einer neuen Großzelle, mit der Folge des Einziehens und "Schredderns" von Lymphozyten https://www.nature.com/articles/s41418-021-00782-3.
  3. Die Funktion der NK Zellen (Natürliche Killerzellen) wird außer Kraft gesetzt. Die Erkennung von Krebszellen und Viren werde abgeschaltet https://www.nature.com/articles/s41421-021-00329-3.
  4. Regulatorische T-Helferzellen sind der Generalstab des Immunsystems. Festgestellt wurde aber, dass je mehr T-Reg jemand hat, desto schwerer verlaufe aber auch die Erkrankung https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33330871/. Das Thema sei nicht neu, sondern schon am 1. Sept. 2012 publiziert https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22894960/ worden.

Bei einer ernsthaften Auseinandersetzung mit diesen Artikeln wäre dann zu folgern, dass im Rahmen eines großen Blutbildes und der Abklärung des Immunstatus von einem Labor die Lymphozyten, die Anzahl der T-Reg, der Th1/Th2 Zytokinstatus (funktionale Erschöpfung), NK-Testung Grundaktivität der nat. Killerzellen, Auskunft geben sollte, ob das vorliegt, was die Wissenschaft vorstehend als sog. V-Aids als Folge der Impfung beschreibt.

Ist das der Fall, dürfte ein erheblicher Impfschaden vorliegen, der zu erheblichen materiellen und immateriellen Schadenersatzansprüchen führen könnte, erläutert Dr. Marco Rogert, Gründungspartner der Kanzlei und bekannt als Pionier im sog. Diesel-Abgasskandal und Vertreter der ersten deutschen Musterfeststellungsklage gegen die Volkswagen AG: "Die Lebenserwartung der Betroffenen wird deutlich reduziert, wenn V-Aids vorliegt. Insofern kommen auch sechsstellige Schadenersatzbeträge in Betracht."

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2022-06-15T13:08:38

Mercedes-Abgasskandal: Gamechanger zu Gunsten der Kläger

Düsseldorf (ots) -

In Stuttgart sollten allmählich die Alarmglocken läuten!

Das Kraftfahrtbundesamt (KBA) macht mit einer neuen Auskunft zur Kühlmittel-Solltemperatur-Regelung auf sich aufmerksam. In einem Verfahren vor dem Oberlandesgericht (OLG) München wurde das KBA mit Beschluss vom 03.08.2021 um eine amtliche Auskunft gebeten. Streitgegenständlich war ein Mercedes-Benz GLK 220 CDI 4MATIC Diesel mit 125 kW und Euro 5-Abgasnorm. Laut dem KBA weist das Fahrzeug eine unzulässige Abschalteinrichtung hinsichtlich des Emissionsverhaltens auf. Bereits am 21.06.2019 erließ die Behörde daher einen Rückrufbescheid für Fahrzeuge dieses Modells.

Hintergrund des Rückrufs bei einigen Fahrzeugen des Typs Mercedes-Benz GLK ist, dass die Schadstoff- und Abgasstrategie durch ein "geregeltes Kühlmittelthermostat" im Motorwarmlauf als unzulässig eingestuft wurde. Bei der sog. Kühlmittel-Solltemperatur-Regelung aktiviert eine Software-Funktion eine spezielle Temperaturregelung, die den Kühlmittelkreislauf künstlich kälter hält und die Aufwärmung des Motoröls verzögert. Nur dadurch bleiben die Stickoxid-Werte auf dem Prüfstand unterhalb der gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwerte. Im realen Fahrbetrieb hingegen - so bestätigt es nun auch das KBA - wird diese Funktion jedoch deaktiviert und der gesetzliche Grenzwert von 180 mg/km deutlich überstiegen. Festgestellt wurde die Softwarefunktion ursprünglich bei Emissionsmessungen an einem Mercedes GLK 220 CDI mit dem OM 651-Dieselmotor und Euro 5-Norm. Inzwischen ist bekannt, dass diese Funktion in etlichen weiteren Mercedes-Modellen verbaut wurde.

Rogert & Ulbrich sieht Auswirkungen auf Musterfeststellungsklage

Durch die amtliche Auskunft des KBA steht nun erneut schwarz auf weiß geschrieben, dass es sich bei der Kühlmittel-Solltemperatur-Regelung des Stuttgarter Autoherstellers um eine unzulässige Abschalteinrichtung handelt. Die von der Daimler AG applizierten Schaltkriterien sind so gewählt, dass wesentliche Randbedingungen des gesetzlichen Prüfverfahrens abgedeckt werden und eine Sollwertabsenkung mit Sicherheit bei der gesetzlichen Prüfung Typ I im NEFZ aktiv ist. Außerhalb dieser Schaltkriterien wird die Regelung abgeschaltet.

Die Auskunft des KBA dürfte auch Auswirkungen auf die Musterfeststellungsklage gegen die Daimler AG haben. Die Tatsache, dass geschädigten Käufern eines Fahrzeugs mit Kühlmittel-Solltemperatur-Regelung ein Anspruch auf Schadensersatz zusteht, dürfte für die Daimler AG nahezu unumgänglich sein. Die auf den Abgasskandal spezialisierte Kanzlei Rogert & Ulbrich rät daher dazu, sich gar nicht erst der Musterfeststellungsklage anzuschließen, sondern direkt Leistungsklage gegen Mercedes zu erheben. Das spart nicht nur Zeit, sondern - bedingt durch die geringere Laufleistung des betroffenen Fahrzeugs - auch Geld.

Inzwischen hat auch der Bundesgerichtshof (BGH) mehrfach positiv für Verbraucher geurteilt. Erst kürzlich entschied der BGH erneut in einem von der Kanzlei Rogert & Ulbrich geführten Verfahren, dass das Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Koblenz aufgehoben und zur erneuten Entscheidung an das Berufungsgericht zurückverwiesen werden müsse ( BGH-Beschluss v. 20.04.2022, Az. VII ZR 720/21). In diesem Verfahren ging es ebenfalls um einen gebrauchten Mercedes-Benz GLK 220 CDI BE 4M (Schadstoffklasse Euro 5). Das Fahrzeug ist mit einem Dieselmotor des Typs OM 651 ausgestattet.

Diese Umstände lassen die Chancen für alle Verbraucher, die einen Mercedes-Benz GLK fahren, erheblich steigen. Daher sollten Sie, wenn auch Sie einen Mercedes-Benz GLK fahren und sich bei der Musterfeststellungsklage angemeldet haben, unbedingt Ihre Chance nutzen und eine Leistungsklage einreichen.

Über Rogert & Ulbrich

Die seit 15 Jahren bestehende Rechtsanwaltskanzlei Rogert & Ulbrich hat es sich zur Aufgabe gemacht, bundesweit auf Seiten geschädigter Verbraucher und Arbeitnehmer zu kämpfen. Die Motivation: Ihre Interessen zu vertreten und Ihre Rechte durchzusetzen!

Das breit aufgestellte Team von Rechtsanwälten und Wirtschaftsjuristen verhalf nicht nur im Rahmen des Abgasskandals bereits tausenden betrogenen Kunden zu Schadensersatz und leistete somit einen wertvollen Beitrag zur Herstellung von Gerechtigkeit. Auch in Angelegenheiten, die das Arbeitsrecht sowie das Banken- und Versicherungsrecht betreffen, stehen die Experten gekündigten Arbeitnehmern und zu Unrecht benachteiligten Verbrauchern mit Rat und Tat zur Seite. Die telefonische Erstberatung ist dabei grundsätzlich kostenlos und bietet eine professionelle Bewertung Ihrer Erfolgsaussichten. Beauftragen können Sie die Kanzlei anschließend ganz bequem und online von zu Hause aus.

Dank automatisierter Abläufe steht R&U als sog. Legaltech-Anwaltskanzlei für erstklassige Beratung und Betreuung während des gesamten Verfahrens. Die Einrichtung Ihrer persönlichen Online-Akte sorgt darüber hinaus für volle Transparenz, sodass Sie zu jeder Zeit auf dem aktuellen Stand Ihres Verfahrens sind.

Die Kompetenz der Verbraucherschutzkanzlei beim Management von Massenverfahren wird als marktprägend im JUVE Handbuch 2019/2020 aufgeführt, was durch die Auszeichnung als Top-Dienstleister 2021 von Proven Expert unterstrichen wird.

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2022-05-25T08:01:07

Impfschäden schwerwiegender als erwartet - Mandanten klagen über Hilflosigkeit der Ärzteschaft

Düsseldorf (ots) -

Die auf die rechtliche Beurteilung von Impffolgen bezüglich der Vakzine von Moderna und Biontech spezialisierte Kanzlei Rogert & Ulbrich sieht sich aus der Summe der Sachverhaltsschilderungen ihrer Mandanten gehalten, die Öffentlichkeit über die alarmierenden Feststellungen zu informieren.

Rechtsanwalt Ulbrich führte in den letzten zwei Wochen ca. 100 Erstberatungen durch. Er erklärt dazu: "Das geschilderte Leid der Mandanten geht durch Mark und Bein. Die Schwere der geschilderten Folgen und die Bedeutung für das oft junge Leben der Mandanten sind erschütternd".

Er berichtet, dass sich zwei alternative Verläufe der Impffolgen als zeitlich typisch in ihrer Ablaufschilderung herauskristallisiert haben:

Zum Einen:

In Bezug auf neurologischen Schäden wird der Verlauf wie folgt geschildert.

  1. Im zeitlichen Zusammenhang zur Impfung starke Kopfschmerzen, die teilweise nicht mit Schmerzmitteln oder Migränemitteln behandelbar sind.
  2. Schmerzen dehnen sich auf den ganzen Körper aus und führen an multiplen Stellen zu unterschiedlichen Zeiten zu einer Schmerzsymptomatik - häufig an Gelenken in Verbindung mit einem Kribbeln unter den Füßen oder in den Händen, häufig auch verbunden mit einer Schwellung des Lymphknotensystems unter den Armen bis hin zu tennisballgroßen Knoten.
  3. Es tritt körperliche Schwäche auf und es kommt das Gefühl auf, den Arm nicht mehr heben zu können oder die Treppe nicht mehr steigen zu können, weil die Gliedmaßen auf Gehirnbefehle nicht mehr so reagieren und jede Bewegung schwerfällt.
  4. Es gesellen sich Gefühlsstörungen und Taubheit hinzu- oft erst nach mehreren Wochen.
  5. Aus der Taubheit wird eine Lähmung - obwohl noch eine (geänderte) Gefühlsweiterleitung aus den gelähmten Bereichen ankommt.
  6. In Kombination mit Lähmungen treten gleich einem Tremor unkontrollierbare Zuckungen auf, die überall am Körper unkontrollierbar auftreten können.
  7. Die Lähmungen verschlimmern sich und führen in einigen Fällen zu Querschnittslähmung und Inkontinenz.

Zum Anderen:

In Bezug auf die bereits von den Herstellern als vermeintlich selten vorkommende Nebenwirkung selbst bezeichnete Myokarditis und Perikarditis gibt es auch immer wieder gleichgelagerte Schilderungen.

  1. Eine extreme Müdigkeit und Antriebslosigkeit tritt nach der Impfung auf.
  2. Treppensteigen fällt schwer, auch das Gehen nur weniger Meter führt schon zu Atemlosigkeit und Schweißausbrüchen.
  3. Fieber.
  4. Stechen in der Brust verbunden mit anderen Schmerzen im Körper, die auf Entzündungen hindeuten.
  5. Bei manchen dann Diagnose eines Herzinfarktes - wegen des Muskelabbaus durch die Herzmuskelentzündung häufig später wieder auf Myokarditis korrigiert
  6. Die Herzmuskelentzündung (Myokarditis) tritt auch in Kombination mit einer Herzbeutelentzündung auf (Perikarditis) auf.
  7. Ferner gibt es Fälle mit tatsächlichem Herzinfarkt oder Schlaganfall oder anderen Thrombosen im Körper mit der Folge der Lähmung oder auch der Amputation von Gliedmaßen.
  8. Auch der Taktgeber des Herzens ist bei Mandanten, die das überlebt haben, ausgefallen. Sie bemerken erst extrem schwankenden Puls, der stetig weiter abnimmt bis hin zum Herzstillstand. Die Überlebenden müssen einen Herzschrittmacher tragen.

Die Anwälte der Kanzlei berichten, dass sich die hilfesuchenden Mandanten von ihren Ärzten im Stich gelassen fühlen, da sich diese meist weigern, auch nur einen Zusammenhang zur Impfung erkennen zu wollen und zwar gleichviel, wie evident diese Schlussfolgerung auf der Hand liegen. Sie befassen sich daher nach Schilderungen der Betroffenen nicht zweckentsprechend damit, wie die eingetretenen Folgen der Impfung behandelt werden können. Einen systematischen medizinisch anerkannten Ansatz oder eine Studie darüber, wie Impfschäden erfolgreich behandelt werden können, scheint es nicht zu geben.

Rechtsanwalt und Gründungspartner Dr. Rogert erklärt dazu, dass die grundsätzliche Haltung der Ärzteschaft vor dem Hintergrund zu sehen sein könnte, dass ihnen von Seiten der Pharmaindustrie und der Politik versichert worden war, dass der mRNA-Impfstoff trotz der kurzen Entwicklungszeit und der mangelnden Studienlage sicher sei. Impfärzte hätten zudem möglicherweise die Befürchtung, in die Haftung genommen zu werden. Zudem bestünde für Verdachtsfälle eine Meldepflicht der Ärzteschaft. Die Erfüllung dieser Meldepflicht koste sehr viel Zeit, die für andere Aufgaben fehle. Zudem sei für diese Aufgabe keine Vergütung vorgesehen. Das mögen laut Dr. Rogert Gründe sein, weshalb es nicht sonderlich attraktiv erscheint, in den Behandlungsakten als Ursache für die festgestellte Symptomatik Nebenfolgen der Impfung oder Impfschaden zu erwähnen.

In rechtlicher Hinsicht sei zudem die Bewertung, ob ein Impfschaden vorliege, nicht unbedingt deckungsgleich mit einer ärztlichen Diagnose, erläutert Dr. Rogert weiter. Rechtlich sei zunächst lediglich eine mögliche Kausalität zwischen der Impfung und der Symptome sowie ein hinreichender Grad an Wahrscheinlichkeit erforderlich, um in den Genuss von gesetzlichen Beweiserleichterungen zu kommen. Hilfreich seien Diagnosen, die auf einen Impfschaden hindeuten, aber natürlich dennoch.

Die Kanzlei Rogert & Ulbrich hat sich dazu entschlossen, diejenigen, die mehr als nur an üblichen Nebenwirkungen der Impfung leiden, also tatsächlich Impfschäden erlitten haben, nicht im Stich zu lassen und bietet unter www.ru.law/Impfschaden weitere interessante Informationen zu diesem brisanten Thema an.

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2022-05-05T12:38:34

Verbraucheranwälte klagen wegen Impfschäden - wir lassen Geimpfte nicht im Stich

Düsseldorf (ots) -

Seit Monaten werden Bundesbürger von den führenden Politikern und allen voran von den Herren Drosten, Wieler und Lauterbach aufgerufen, uns gegen das Coronavirus impfen zu lassen, um einer schweren Erkrankung mit Covid19 vorzubeugen. Die meisten sind diesem Aufruf gefolgt. Nicht immer aus Überzeugung - oft wohl auch aufgrund des erzeugten rechtlichen und öffentlichen Drucks, ansonsten freiheitseinschränkende Maßnahmen zu erleiden oder den Beruf so nicht ausüben zu können. Stets wurde versichert, der Impfstoff sei sicher und wirksam. Befürchtungen wegen negativer Impffolgen und Nebenwirkungen wurden von Seiten der Regierung und Virologen abgetan.

Berichte über negative Wirkungen der Impfungen ließen sich bis vor kurzem nur auf Medien finden, die nicht gerade dem "Mainstream" zuzuordnen sind. Dort allerdings in erheblicher Anzahl und mit erschreckenden Bildern, zumeist aus dem Ausland.

Am 23.03.2022 begann nunmehr jedoch auch in Deutschland als einem der letzten europäischen Staaten in den Leitmedien wie beispielsweise ARD, RTL und Focus Online die Berichterstattung, dass es im Zusammenhang mit den mRNA-Impfstoffen auch zu gravierenden Nebenwirkungen gekommen sei, die bis hin zum Tod geführt hätten. Die Berichte haben gemeinsam, dass sich die Betroffenen "im Stich gelassen" fühlen, wenn sie sich mit ihren Beschwerden an Ärzte oder Behörden wenden. Betroffene berichten, es sei auf allen Seiten eine Tabuisierung des Themas und das Bestreben erkennbar, jedwede Nebenwirkungen - auch wenn sie selten vorkämen - unter den Tisch zu kehren.

Auf die oben zitierte Berichterstattung der ARD-Sendung Plusminus gab es eine überwältigende Reaktion einer großen Anzahl von Geschädigten in dem geöffneten Kommentarkanal von Plusminus, so dass die Kommentarfunktion schließlich geschlossen werden musste. Als sie nach Protesten wieder geöffnet wurde, ergab sich das gleiche Bild: Sie wurde förmlich überrannt.

Aufgrund dieser Geschehnisse, hat sich die Kanzlei Rogert & Ulbrich mit öffentlich zugänglichen, amtlichen Quellen befasst. Zuständig ist europaweit die Europäische Arzneimittelaufsicht, kurz EMA. Sie führt ein Register für Nebenfolgen der Impfungen. Dieses Register weist zum 30.04.2022 über 927.803 Verdachtsfälle von negativen Impffolgen verschiedener Schwere bei Personen in Europa auf, die mit dem Biontech/Pfizer Impfstoff Comirnaty geimpft wurden. Von diesen 927.803 Verdachtsfällen stünden 11.240 Todesfälle im Zusammenhang zur Cormirnati - Impfung, 16.010 lebensbedrohliche Fälle und 74.626 Krankenhauseinweisungen. Nervenschäden sind nach dieser Quelle bei weitem die häufigste festgestellte Folge bei den bleibenden Schäden.

Aus einer Erklärung des Paul-Ehrlich-Instituts, der obersten Bundesbehörde für die Arzneimittelüberwachung, ergibt sich, dass derartige Register in aller Regel eine Dunkelzifferrate von bis zu 99 % haben, dass also auf einen gemeldeten Fall 99 Ungemeldete kommen. Wenn das korrekt wäre, dann stünde zu erwarten, dass allein in Europa und nur für Impfungen mit Comirnaty von Biontech/Pfizer 92,78 Mio. Fälle von Impfschäden zu erwarten sind, die auf eine Impfung mit dem Comirnaty-Impfstoff zurückzuführen sind. Da pro Personen immer etwas mehr als 3 Impfschäden als Folge gemeldet werden wären dies europaweit ca. 30 Mio Betroffene Europäer.

Wenn der bisherige festgestellte Faktor sich fortsetzt, dann würden europaweit ca. 1,1 Mio. Tote alleine auf die Verimpfung des Comirnaty-Impfstoffs zurückgehen. Das würde dann auch ein anderes Licht auf die Entlassung des BKK-Provita-Vorstands Andreas Schöfbeck werfen, der gegenüber dem Paul-Ehrlich-Institut angegeben hatte, dass die BKK Heilbehandlungskosten wegen Impfschäden für weitaus mehr Menschen tragen musste, die sich haben impfen lassen und dem Institut daraufhin vorwarf, es operiere offensichtlich mit viel zu niedrig angesetzten Zahlen. In seinem Schreiben an das PEI ging Herr Schöfbeck anhand der ihm vorliegenden Zahlen von hochgerechnet 216.695 behandelten Fällen für Impfnebenwirkungen in 2021 bei geimpften BKK-Versicherten aus.

Zudem treten jüngst Nebenfolgen auf, die bisher überhaupt nicht im Verdacht standen, im Zusammenhang mit den Vakzinen gesehen werden zu müssen. So berichtete der rbb etwa über Gefühlsstörungen und Einschränkungen des Bewegungsapparates bei mehreren Personen, die nunmehr im Verdacht stehen, Folgen der Impfung zu sein.

Ende April 2022 entschieden sich die Gründungspartner der Kanzlei Rogert & Ulbrich dazu, die Ansprüche der Geschädigten zu prüfen und den Schilderungen auf den Grund zu gehen. 2015 bis 2022 hatten sie sich schon einmal als Pioniere einem anderen Skandal gegen einen anderen Goliath gewidmet: Sie waren die ersten, die eine erfolgreiche Klage gegen die Volkswagen AG wegen Schadenersatzes im Dieselabgasskandal einreichten und 2021 erreichten sie als Gesellschafter der R/U/S/S Litigation Rechtsanwaltsgesellschaft mbH einen attraktiven Vergleich, den in der Folge rund 260.000 Geschädigte annahmen.

Ansprüche von denjenigen, die Nebenwirkungen nach Impfungen mit mRNA-Vakzinen von Biontech und Moderna erlitten haben, werden nach Einschätzung der Anwälte das Hauptbetätigungsfeld darstellen. Angefangen von Verdienstausfall- und Haushaltsführungsschäden bis hin zu Unterhaltsausfallschäden, Schmerzensgeld und Schmerzensgeldrenten ist alles denkbar. Ansprüche von Erben und Erbengemeinschaften als Hinterbliebene von Verstorbenen werden ebenso übernommen, sofern sie - wie zumeist - plausibel und durchsetzbar erscheinen.

Dr. Marco Rogert erklärt: "Die auf Verbraucherrecht spezialisierte Kanzlei Rogert & Ulbrich möchte den Geschädigten und Hinterbliebenen zur Seite stehen und diejenigen nicht im Stich lassen, die bereits jetzt tagtäglich mit den Folgen der Impfung zu kämpfen haben".

Nähere Informationen erhalten Sie unter www.ru.law/impfschaden.

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2022-04-26T11:17:15

Leasing- & Mietwagenrückgabe

Erkrath (ots) -

Viele Leasingunternehmen und Mietwagenfirmen bedienen sich gerne der Praxis, nach Rückgabe des Leasing-/Mietwagens Kratzer, Beulen und Flecken in Rechnung zu stellen, für die der Kunde nicht verantwortlich ist. Oftmals handelt es sich um reguläre, zulässige Gebrauchsspuren und nicht um Schäden, für welche der Kunde aufkommen muss.

Sowohl Automobilhersteller wie bspw. VW, BMW, Audi & Mercedes aber auch spezialisierte Unternehmen wie Sixt/Allane, ALD & AIL haben Leasing als lukratives Geschäftsmodell für sich entdeckt. Bei der Rückgabe kommt es dann häufig zu einer bösen Überraschung. Kunden sollen auf einmal mehrere Tausend Euro für einen Schaden nachzahlen.

Nach der Rückgabe des Fahrzeuges wird ein Gutachten erstellt. Dabei sollte insbesondere darauf geachtet werden, ob es sich bei dem Gutachter um einen unabhängigen, neutralen Sachverständigen handelt oder dieser einseitig vom Leasinggeber bestimmt wurde. Wichtig ist zudem, dass bei der Rückgabe des Fahrzeuges der tatsächliche Zustand des Fahrzeuges berücksichtigt wird. Hierzu ist das Rückgabeprotokoll von Bedeutung. Denn der Leasinggeber/Vermieter ist für den möglichen Schaden beweispflichtig. Diesen Beweis kann er in der Regel nur dann zuverlässig führen, wenn ihm zwei Protokolle vorliegen. Ein Protokoll für die Übergabe und eines für die Rückgabe. Die Protokolle müssen zudem auch von beiden Vertragsparteien unterzeichnet worden sein.

Die erstellten Gutachten sollten dabei genaustens überprüft werden. Denn oftmals reichen die Leasingunternehmen Gutachten ein, aus denen sich ergibt, dass sehr hohe Stundensätze für den Arbeitslohn, hohe Materialkosten und vor allem Schadensbehebungen angesetzt werden, die beispielsweise von einer Kaskoversicherung niemals akzeptiert werden würden. Dort werden dann beispielsweise Beulen durch aufwändige Reparaturen behoben, anstatt diese einfach auszubeulen oder es werden Neulackierungen vorgenommen anstelle von Smart Repair.

Schaden oder doch nur typische Gebrauchspuren?

Im Laufe der vergangenen Jahre hat die Rechtsprechung einige Grundsätze entwickelt, wobei es sich um reguläre, typische Gebrauchsspuren handelt:

  • leichte Kratzer und Abschürfungen an Dach, Motor- und Kofferraumhaube
  • Dellen und Beulen / Einbeulungen an Türen oder Seitenteilen bis 1 mm Eindringtiefe bzw. mit weniger als 20 mm Durchmesser
  • Steinschläge in Lack und Scheibe bis 2 mm Größe
  • leichter Lack- und Gummiabrief am Stoßfänger

Typische Gebrauchsspuren sind somit zulässig und stellen keinen Schaden dar.

Demgegenüber stehen Schäden, welche einen Minderwert darstellen und für welchen Kunden dann aufkommen müssen. Darunter fallen zum Beispiel:

  • nicht behobene Hagelschäden / Hagelschlag
  • Lackschäden, die bis auf die Grundierung reichen
  • Verschmutzungen oder Beschädigungen (Brandlöcher) im Innenraum des Fahrzeugs
  • Fehlfunktionen an Displays und Anzeigen
  • Ölfeuchtigkeiten / Undichtigkeiten

Doch oftmals besteht auch weiterhin Unsicherheit, ob tatsächlich ein Schaden vorliegt oder das Leasing-/Mietwagenunternehmen besteht auf die Nachzahlung.

Rogert & Ulbrich empfiehlt, dass sich betroffene Leasingnehmer gegen überzogene und unberechtigte Nachzahlungsforderungen bei der Rückgabe von Leasing-Fahrzeugen und Mietwagen wehren. Rogert & Ulbrich berät Betroffene dazu kostenlos und unverbindlich.

Über Rogert & Ulbrich

Die seit 15 Jahren bestehende Rechtsanwaltskanzlei Rogert & Ulbrich hat es sich zur Aufgabe gemacht, bundesweit auf Seiten geschädigter Verbraucher und Arbeitnehmer zu kämpfen. Die Motivation: Ihre Interessen zu vertreten und Ihre Rechte durchzusetzen!

Das breit aufgestellte Team von Rechtsanwälten und Wirtschaftsjuristen verhalf nicht nur im Rahmen des Abgasskandals bereits tausenden betrogenen Kunden zu Schadensersatz und leistete somit einen wertvollen Beitrag zur Herstellung von Gerechtigkeit. Auch in Angelegenheiten, die das Arbeitsrecht sowie das Banken- und Versicherungsrecht betreffen, stehen die Experten gekündigten Arbeitnehmern und zu Unrecht benachteiligten Verbrauchern mit Rat und Tat zur Seite. Die telefonische Erstberatung ist dabei grundsätzlich kostenlos und bietet eine professionelle Bewertung Ihrer Erfolgsaussichten. Beauftragen können Sie die Kanzlei anschließend ganz bequem und online von zu Hause aus.

Dank automatisierter Abläufe steht R&U als sog. Legaltech-Anwaltskanzlei für erstklassige Beratung und Betreuung während des gesamten Verfahrens. Die Einrichtung Ihrer persönlichen Online-Akte sorgt darüber hinaus für volle Transparenz, sodass Sie zu jeder Zeit auf dem aktuellen Stand Ihres Verfahrens sind.

Die Kompetenz der Verbraucherschutzkanzlei beim Management von Massenverfahren wird als marktprägend im JUVE Handbuch 2019/2020 aufgeführt, was durch die Auszeichnung als Top-Dienstleister 2021 von Proven Expert unterstrichen wird.

Pressekontakt:

Rogert & Ulbrich
Rechtsanwälte in Partnerschaft mbB
Niermannsweg 13 - 40699 Erkrath
Telefon: (0049) 211 819 770
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2022-03-16T12:36:36

Rekordpreise für Diesel - Jetzt erst RECHT Auto rückabwickeln

Erkrath (ots) -

Der Diesel befindet sich in Deutschland auf einem Rekordhoch und auch Benzin nähert sich einem Höchststand an. Aktuell haben die Preise für Benzin und Diesel bereits die 2-Euro-Marke überschritten. Innerhalb eines Tages erhöhte sich der Diesel-Preis um 11,8 Cent. So teuer wie jetzt war der Liter Diesel noch nie zuvor in Deutschland. In der Regel ist Benzin teurer als Diesel, da die Energiesteuer auf Benzin 65,45 Cent pro Liter beträgt. Bei Diesel hingegen beträgt die Energiesteuer nur 47,04 Cent. Trotzdem kostet Diesel derzeit mehr.

Aber warum ist der Preis für Diesel so hoch? Hintergrund des rasanten Preisanstiegs ist die Preisexplosion am Ölmarkt. Geschuldet ist es unter anderem, dass die Ölproduktion aufgrund aktueller Ereignisse nicht auf vollen Touren läuft und zudem eine hohe Nachfrage derzeit auf ein knappes Angebot trifft.

Autofahrer allgemein und aktuell insbesondere Dieselfahrer müssen für das Tanken daher tief in die Tasche greifen. Eine Entspannung an der Zapfsäule ist leider auch nicht in Sicht. Wir von Rogert und Ulbrich sagen: "Jetzt erst RECHT" - Eine Rückabwicklung Ihres Dieselfahrzeuges ist attraktiver als je zuvor.

Dieselpreis überholt Benzinpreis

Der bereits seit 2015 öffentlich bekannte "Diesel-Abgasskandal" ist juristisch noch lange nicht an seinem Ende angekommen - im Gegenteil! Immer neue Erkenntnisse in Hinblick auf weitere Manipulationen der Automobilhersteller, insbesondere auch an aktuellen Motoren und Fahrzeugmodellen, sorgen dafür, dass immer mehr Geschädigte Schadensersatz von den Herstellern oder Händlern verlangen.

Aktuell weitet sich auch der Opel-Abgasskandal immer weiter aus. Erst kürzlich sind neue amtliche Rückrufe durch das Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) veröffentlicht worden. Umfasst von diesen Rückrufen sind die Opel-Modelle Astra, Corsa und Insignia der Baujahre 2013-2018 mit einem 1,3 l und 1,6 l Dieselmotor der Zulassungsnorm Euro 6.

Auch der Fiat-Abgasskandal schreitet immer weiter voran. Besonders Wohnmobile wie etwa der Fiat Ducato sind von den Manipulationen betroffen. Aktuell sollen Sachverständigengutachten eingeholt werden, um zu klären, ob eine unzulässige Abschalteinrichtung in dem Fiat-Dieselmotor verbaut ist. Das Landgericht Hildesheim hat mit Beweisbeschluss vom 24.01.2022 angeordnet, ein entsprechendes Gutachten einzuholen (Az.: 4 O 63/21).

In dem Verfahren geht es um ein Wohnmobil Coral XL Plus 670 SL des Herstellers Adria. Das Modell basiert auf einem Fiat Ducato mit 2,3 Liter Dieselmotor und der Abgasnorm Euro 6b. Der Käufer machte Schadenersatzansprüche geltend, weil in dem Motor eine unzulässige Abschalteinrichtung zum Einsatz kommt. Die Abgasreinigung wurde nach einem gewissen Zeitraum reduziert. Dies führt dazu, dass die Grenzwerte für den Stickoxid-Ausstoß im Prüfmodus zwar eingehalten, im Straßenverkehr jedoch überschritten werden.

Durch das Gutachten haben Fiat-Fahrer gute Chancen, Schadensersatzansprüche geltend zu machen.

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Die seit 15 Jahren bestehende Rechtsanwaltskanzlei Rogert & Ulbrich hat es sich zur Aufgabe gemacht, bundesweit auf Seiten geschädigter Verbraucher und Arbeitnehmer zu kämpfen. Die Motivation: Ihre Interessen zu vertreten und Ihre Rechte durchzusetzen!

Das breit aufgestellte Team von Rechtsanwälten und Wirtschaftsjuristen verhalf nicht nur im Rahmen des Abgasskandals bereits tausenden betrogenen Kunden zu Schadensersatz und leistete somit einen wertvollen Beitrag zur Herstellung von Gerechtigkeit. Auch in Angelegenheiten, die das Arbeitsrecht sowie das Banken- und Versicherungsrecht betreffen, stehen die Experten gekündigten Arbeitnehmern und zu Unrecht benachteiligten Verbrauchern mit Rat und Tat zur Seite. Die telefonische Erstberatung ist dabei grundsätzlich kostenlos und bietet eine professionelle Bewertung Ihrer Erfolgsaussichten. Beauftragen können Sie die Kanzlei anschließend ganz bequem und online von zu Hause aus.

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2022-03-10T10:58:40

Opel-Abgasskandal: KBA erlässt neue amtliche Rückrufe

Erkrath (ots) -

Die Rückrufdatenbank des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) ist wieder einmal um neue Rückrufmaßnahmen des Fahrzeugherstellers Opel reicher. Die Folge: Opel versinkt immer tiefer im Abgasskandal. Mehr und mehr Opelfahrzeuge sind von den Rückrufen des KBA betroffen. Von der am 17.02.2022 veröffentlichten Rückrufaktion (Rückrufcode E222115640 (22-C-013) O7A) sind 74. 554 Fahrzeuge umfasst. Weltweit sind sogar über 400.000 Fahrzeuge allein von dieser Aktion betroffen.

Der amtliche Rückruf (Rückrufcode E222115640 (22-C-013) O7A) umfasst die Modelle Astra, Corsa und Insignia der Baujahre 2013-2018 mit einem 1,3 l und 1,6 l-Dieselmotor der Zulassungsnorm Euro 6 und somit einige besonders beliebte Modelle des Herstellers.

Bereits im vergangenen Jahr wurden unzulässige Abschalteinrichtungen an anderen beliebten Fahrzeugen des Herstellers festgestellt. Davon umfasst sind nach Angaben des KBA nachfolgende Opel-Modelle:

- Corsa (Baujahr 2014-2016)

- Corsa (Van) (Baujahr 2014-2016)

- Corsa (Van) (Baujahr 2015-2016)

- Astra (Stufenheck) (Baujahr 2014-2015)

- Astra Sports Tourer (Baujahr 2014-2018)

- Astra GTC (Baujahr 2014-2018)

- Astra Notchback (Baujahr 2014-2018)

- Astra (Van) (Baujahr 2015)

- Astra, Astra+ (Baujahr 2015-2018)

- Astra Sports Tourer, Astra Sports Tourer+ (Baujahr 2015-2018)

- Insignia (Baujahr 2015-2016)

Opel ist bereits seit 2015 in den Abgasskandal verstrickt. Das KBA entdeckte schon zu diesem Zeitpunkt mehrere unzulässige Funktionen zur Manipulation der Abgasreinigung in Opel-Dieselmotoren. Opel hatte jedoch stets bestritten, illegale Abschalteinrichtungen verbaut zu haben. Vielmehr beharrte Opel darauf, dass alle gesetzlichen Vorgaben stets eingehalten wurden. Das KBA bestätigt mit den nun veröffentlichten Rückrufmaßnahmen wieder einmal das Gegenteil.

Software-Update: Ja oder Nein?

Sie sollten sich in jedem Fall durch einen spezialisierten Anwalt beraten lassen, bevor Sie ein Software-Update aufspielen lassen. Von dem Aufspielen eines Software-Update zur vermeintlichen Verbesserung der NOx- bzw. Emissionswerte rät die Anwaltskanzlei Rogert & Ulbrich ab. Wie bei sämtlichen anderen Herstellern auch, können sich die Maßnahmen negativ auf die Fahrzeuge auswirken. Unter anderem kann es zu einer nachlassenden Leistung oder einem erhöhten Spritverbrauch bis hin zu einem höheren Verschleiß des Motors kommen. Sie sollten sich daher fragen: Wenn die Abgasproblematik mit einem bloßen Software-Update "ganz schnell und einfach" ohne schädliche Auswirkungen auf den Motor in den Griff zu bekommen wäre - warum wurde dieses Update dann nicht direkt aufgespielt?

Das Aufspielen des Software-Updates dient unserer Ansicht nach lediglich der "Vertuschung" ursprünglicher, auf dem Motorsteuergerät installierter Abschalteinrichtungen. Eine Motorsteuerung bei gleichbleibender Hardware stellt grundsätzlich eine Art "Kompromiss" vieler Komponenten dar, u.a. von Abgaswerten, Leistung, Fahrverhalten, Verbrauch und Haltbarkeit einzelner Fahrzeugteile. Eine Verbesserung der Abgaswerte ist dementsprechend nicht möglich, ohne an anderer Stelle eine Verschlechterung in Kauf zu nehmen.

Sollten Sie das Software-Update aufspielen lassen, besteht bei der Durchführung eines Beweisverfahrens innerhalb eines gerichtlichen Verfahrens keine Möglichkeit mehr, die Täuschung anhand der ursprünglichen Software zu belegen.

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Die Kompetenz der Verbraucherschutzkanzlei beim Management von Massenverfahren wird als marktprägend im JUVE Handbuch 2019/2020 aufgeführt, was durch die Auszeichnung als Top-Dienstleister und Top-Empfehlung 2021 von Proven Expert unterstrichen wird.

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2022-02-15T12:33:33

Kündigungsschutzklage - Wehren Sie sich gegen Ihre Kündigung!

Erkrath (ots) -

Sie haben gerade eine Kündigung erhalten? Dann ist der Schreck erst einmal groß und Sie sehen vermutlich Ihre Existenzgrundlage gefährdet. Doch lassen Sie sich gerade jetzt nicht entmutigen! Für viele gekündigte Arbeitnehmende besteht ein allgemeiner gesetzlicher Kündigungsschutz. Dieser wird im Kündigungsschutzgesetz (KSchG) geregelt und erstreckt sich auf Arbeitnehmende, deren Arbeitsverhältnis länger als sechs Monate besteht und die nicht in Kleinbetrieben beschäftigt sind. Darüber hinaus gibt es einen besonderen Kündigungsschutz für Arbeitnehmergruppen wie z.B. Schwangere, Schwerbehinderte und Auszubildende. Eine Kündigung des Arbeitsverhältnisses ist nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Wurden diese nicht eingehalten, ist die Kündigung wohlmöglich unwirksam. Gesetze sind komplex und nicht für jeden sofort verständlich. Sie sollten Ihre Kündigung daher in jedem Fall durch Rechtsanwälte prüfen lassen!

Rogert & Ulbrich weiß, was zu beachten ist!

Als Arbeitnehmer haben Sie die Möglichkeit, sich gegen jede Kündigung gerichtlich zu wehren. Wichtig dabei ist, dass eine Kündigungsschutzklage gemäß § 4 KSchG innerhalb von 3 Wochen ab Zustellung der Kündigung beim zuständigen Arbeitsgericht eingereicht werden muss. Mit der Kündigungsschutzklage wird stets beantragt, dass das Arbeitsverhältnis weiterhin besteht, weil die Kündigung unwirksam ist. In der Regel wird durch die Klage jedoch nicht die Wiedereinstellung bzw. Weiterbeschäftigung, sondern vielmehr die Durchsetzung einer Abfindung bezweckt. Um die für Sie höchstmögliche Abfindung zu erzielen, sollten Sie sich unbedingt von einer spezialisierten Anwaltskanzlei beraten lassen. Als bundesweit tätige Verbraucherschutzkanzlei, die bereits tausenden getäuschten Verbrauchern im Diesel-Abgasskandal erfolgreich zu ihrem Recht verhelfen konnte, kämpft die Kanzlei Rogert & Ulbrich auch in dieser Angelegenheit für Ihre Rechte.

Welche weiteren Vorteile bringt die Kündigungsschutzklage mit sich?

Durch die Einreichung einer Kündigungsschutzklage erlangen Sie viele Vorteile. Die Erfahrung zeigt, dass sich die Verhandlungsbereitschaft des Arbeitgebers erhöht, wenn der Arbeitsnehmer Klage auf Wiedereinstellung bzw. Weiterbeschäftigung ("Kündigungsschutzklage") einreicht.

Eine Abfindung zu bekommen, ist nun Verhandlungssache: Durch Einreichung einer Kündigungsschutzklage zeigen Sie, dass Sie sich die Kündigung durch Ihren Arbeitgeber nicht gefallen lassen wollen. Arbeitgeber sind darauf hin im Rahmen des ersten Gerichtstermins, der sog. "Güteverhandlung", meist verhandlungsbereiter. Die Güteverhandlung ist u.a. genau darauf ausgelegt, den gerichtlichen Streit "gütlich" beizulegen und wenn möglich einen Vergleich zu schließen, welcher häufig in Form einer Abfindung zustande kommt.

Weitere Vorteile einer eingereichten Kündigungsschutzklage könnten sich u.a. in Form einer Urlaubsabgeltung, einer Überstundenabgeltung, eines guten Arbeitszeugnisses oder durch das Verhindern einer Sperrzeit beim Arbeitsamt sowie einer Freistellung zeigen. Gleich zu Beginn des Verfahrens beantragt die Kanzlei Rogert & Ulbrich für Sie ein gutes Zwischenzeugnis, damit Sie sich reibungslos bewerben können. Mit Abschluss des gerichtlichen Verfahrens steht Ihnen dann außerdem ein wohlwollendes, qualifiziertes Abschlusszeugnis zu.

Die Kanzlei Rogert & Ulbrich weiß genau, worauf es zu achten gilt und kämpft für Ihre Rechte!

Warum Sie umgehend handeln sollten!

Viele Kündigungen entsprechen nicht den erforderlichen Voraussetzungen. Die arbeitsgerichtliche Rechtsprechung ist zudem arbeitnehmerfreundlich. Ihre Erfolgschancen stehen daher je nach Kündigungsgrund sehr gut.

Die Kanzlei Rogert & Ulbrich erstellt für Sie innerhalb von 24 Stunden einen Klageentwurf sowie ein außergerichtliches Rückweisungsschreiben an Ihren Arbeitgeber. Nutzen Sie daher jetzt die kostenlose, telefonische Erstberatung und stellen Sie den spezialisierten Anwälten Ihre Fragen.

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Die Kompetenz der Verbraucherschutzkanzlei beim Management von Massenverfahren wird als marktprägend im JUVE Handbuch 2019/2020 aufgeführt, was durch die Auszeichnung als Top-Dienstleister 2021 von Proven Expert unterstrichen wird.

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2022-01-20T09:31:24

VTDI-Abgasskandal rund um VW, Audi und Porsche - Verjährung der Schadensersatzansprüche droht

Erkrath (ots) -

Für viele deutsche Automobilhersteller ist der Diesel-Abgasskandal noch immer allgegenwärtig, so auch für den VW-Konzern rund um die Tochtermarken Audi und Porsche.

Nachdem das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) Anfang 2018 auf seiner Internetseite darüber informierte, dass man mehrere unzulässige Abschalteinrichtungen bei Fahrzeugen mit einem von der Audi AG hergestellten 3l- bzw. 4,2l-VTDI-Motor feststellen konnte, wurden einige Fahrzeughalter betroffener Fahrzeuge erst 2019 mit einem "individuellen" Anschreiben darüber informiert. Die Folge: Ein verpflichtender Rückruf in Form eines (zwingend) durchzuführenden Softwareupdates. Wer der Aufforderung des Herstellers nicht nachkommt, riskiert die Stilllegung des betroffenen Fahrzeugs durch die örtliche Zulassungsbehörde.

Eine weitere Folge der im Jahr 2019 erfolgten Anschreiben an die Fahrzeughalter könnte nun außerdem sein, dass mit Ablauf dieses Jahres etwaige Schadensersatzansprüche gegen die Hersteller betroffener Fahrzeuge verjähren könnten. Wer seinen Anspruch auf Schadensersatz noch geltend machen möchte, sollte dies also unbedingt noch dieses Jahr tun.

Bereits zahlreiche Urteile gegen VW, Audi und Porsche erstritten - Rogert & Ulbrich gehören zu den erfolgreichsten Verbraucherkanzleien im Abgasskandal

Der auf den Abgasskandal spezialisierten Kanzlei Rogert & Ulbrich gelang es in der Vergangenheit eine Vielzahl positiver Urteile zu erstreiten. Nicht nur gegen die VW-Töchter Audi und Porsche, sondern auch gegen die Konzernmutter Volkswagen konnten dabei Schadensersatzforderungen in Höhe von weit über EUR 50.000,- durchgesetzt werden. Die betroffenen Fahrzeuge sind im Anschluss an ein solches Rückabwicklungsverfahren einfach an den beklagten Hersteller zurückgegeben.

Unter anderem vor dem Landgericht Berlin (Az. 7 O 118/19) gelang es der Verbraucherkanzlei, für ihren Mandanten Schadensersatz in Höhe von über EUR 72.000,- zu erstreiten. Streitgegenständlich war dabei ein Porsche Macan S 3.0 TDI, in welchem die vom KBA festgestellten, unzulässigen Abschalteinrichtungen eingebaut wurden. Vor dem Landgericht Ingolstadt (43 O 741/19) gelang es darüber hinaus, für einen betroffenen Audi A6 3.0 BiTurbo gegenüber der Audi AG Schadensersatz in Höhe von über EUR 68.000,- durchzusetzen.

Auch für einen VW Touareg 3.0 TDI konnten die Verbraucherschützer jüngst vor dem Landgericht Bonn (Az.: 2 O 246/21) Schadensersatz in Höhe von über EUR 49.000,- gegenüber der Volkswagen AG erstreiten. Den Ausführungen der urteilenden Richterin nach schließe die Tatsache, dass sich die Audi AG für die Herstellung der VTDI-Motoren verantwortlich zeichnet, einen Schadensersatzanspruch gegenüber der Volkswagen AG nach dem klägerischen Vortrag nicht aus.

Bundesgerichtshof spricht auch Anspruch auf Minderwert zu

Eine weitere Möglichkeit auf Entschädigung bietet der sogenannte "kleine Schadensersatz". Der Bundesgerichtshof entschied mit Urteil vom 6. Juli 2021 (Az.: VI ZR 40/20), dass geschädigte Käufer von betroffenen Fahrzeugen an Stelle einer Rückabwicklung auch den durch die unzulässigen Abschalteinrichtungen entstandenen Minderwert, also den sog. "kleinen Schadensersatz" geltend machen können.

Der Vorteil: Betroffene Fahrzeughalter können ihr Fahrzeug behalten und werden dennoch entschädigt. Der Betrag, um den der Wert des Fahrzeugs gemindert wurde, kann dabei auch ohne teures Gutachten, etwa auf Grundlage eines Prozentsatzes vom Kaufpreis, geschätzt werden.

Rogert & Ulbrich empfiehlt

Sie fahren einen betroffenen VW, Audi oder Porsche und haben 2019 ein Rückrufschreiben des Herstellers erhalten? Dann sollten Sie auch vor dem Hintergrund der drohenden Verjährung schnell handeln und Ihre Erfolgschancen

durch uns prüfen lassen. Die aktuelle Rechtsprechung zeigt auch, dass Ihre Chancen nie besser waren. Verhindern Sie, dass Ihre möglichen Schadensersatzansprüche verjähren und lassen Sie diese bei uns kostenlos und unverbindlich prüfen.

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Seit 2007 kämpft die Rechtsanwaltskanzlei Rogert & Ulbrich bundesweit auf Seiten der Verbraucher gegen Großkonzerne.

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Die kanzleieigene Datenbank umfasst sämtliche Angaben manipulierter Fahrzeuge in Verknüpfung mit erstrittenen Urteilen und ermöglicht den Experten die Identifikation der optimalen Klagestrategie mit den bestmöglichen Erfolgsaussichten. Dank automatisierter Abläufe steht Rogert & Ulbrich als ISO 9001-zertifizierte Legal Tech-Kanzlei für erstklassige Beratung und professionelle Betreuung während des gesamten Verfahrens.

Den Verbraucherschützern gelingt es nicht nur, dass deutschlandweit erste Urteil zugunsten eines geschädigten VW-Fahrers zu erwirken, sondern darüber hinaus auch als bundesweit erste Kanzlei im Rahmen des Abgasskandals erfolgreich am höchsten deutschen Gericht - dem Bundesgerichtshof - gegen die Daimler AG zu klagen.

Ebenfalls gelingt den Gründungspartnern Dr. Marco Rogert und Tobias Ulbrich in Kooperation mit weiteren Experten 2020 der erfolgreiche Abschluss der ersten deutschen Musterfeststellungsklage gegen die Volkswagen AG - ein bislang einzigartiger Erfolg der deutschen Rechtsgeschichte, bei dem ein Vergleich von über 830 Mio. Euro für ca. 260.000 betrogene VW-Kunden erzielt werden konnte.

Für FOCUS-Online beleuchtet Dr. Marco Rogert als Rechtsexperte seit 2019 nicht nur die Komplexität des Abgasskandals.

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2021-11-25T17:20:48

Rogert & Ulbrich erstreitet weiteren Erfolg vor dem Bundesgerichtshof - Audi AG haftet für EA189-Motoren der Volkswagen AG

Erkrath (ots) -

Der BGH hat nun in 4 Verfahren bestätigt, dass sich die Audi AG ebenfalls für die Verwendung von EA189-Motoren, die ihr vom Mutterkonzern, der Volkswagen AG, zum Einbau zur Verfügung gestellt worden sind, zu verantworten hat.

In einem von der auf den Abgasskandal spezialisierten Kanzlei Rogert & Ulbrich geführten Verfahren, die seit Beginn des Abgasskandals für die Rechte der betroffenen Fahrzeugkäufer eintritt, kann sich der Kläger nun über die Rückzahlung des Kaufpreises von EUR 29.970,- freuen (BGH vom 25.11.2021, Az. VII ZR 257/20).

Zuvor hatten bereits das Landgericht Ingolstadt und auch das Oberlandesgericht München bestätigt, dass - entgegen dem beharrlichen Vorbringen aus dem Hause Audi - sehr wohl ein Verantwortlicher in Ingolstadt von der Manipulation an den Motoren EA189 gewusst habe.

Unzweifelhaft habe ein verfassungsmäßig berufener Vertreter des Audi-Konzerns sowohl die objektiven und als auch die subjektiven Tatbestandsvoraussetzungen einer vorsätzlich sittenwidrigen Schädigung verwirklicht, indem die Audi AG Fahrzeuge mit dem von der Volkswagen AG gelieferten Motor EA 189 in den Verkehr brachte, obwohl nach Feststellungen wenigstens eine verantwortlich für sie handelnde Person wusste, dass der Motor mit einer Prüfstandserkennungssoftware ausgestattet war und mit Hilfe dieser das Kraftfahrt-Bundesamt im sog. Typgenehmigungsverfahren getäuscht werden sollte, so der BGH.

Folgenreiche Entscheidung

Eine Entscheidung mit weitreichenden Folgen, meint Rechtsanwalt Dr. Marco Rogert. Denn in früheren Fällen hatte der BGH noch Klagen gegen Audi in derselben Konstellation abgewiesen, da den Richtern in diesen Fällen die konkreten Anhaltspunkte dazu fehlten, dass man bei Audi über die Verwendung einer illegalen Abschalteinrichtung Bescheid wusste. Der Kanzlei Rogert & Ulbrich gelang es nun, diese Anhaltspunkte darzulegen, sodass der erkennende Senat des Bundesgerichtshofs den Anspruch des Klägers auf Schadensersatz bejahte.

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Seit 2007 kämpft die Rechtsanwaltskanzlei Rogert & Ulbrich bundesweit auf Seiten der Verbraucher gegen Großkonzerne.

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Die kanzleieigene Datenbank umfasst sämtliche Angaben manipulierter Fahrzeuge in Verknüpfung mit erstrittenen Urteilen und ermöglicht den Experten die Identifikation der optimalen Klagestrategie mit den bestmöglichen Erfolgsaussichten. Dank automatisierter Abläufe steht Rogert & Ulbrich als ISO 9001-zertifizierte Legal Tech-Kanzlei für erstklassige Beratung und professionelle Betreuung während des gesamten Verfahrens.

Den Verbraucherschützern gelingt es nicht nur, dass deutschlandweit erste Urteil zugunsten eines geschädigten VW-Fahrers zu erwirken, sondern darüber hinaus auch als bundesweit erste Kanzlei im Rahmen des Abgasskandals erfolgreich am höchsten deutschen Gericht - dem Bundesgerichtshof - gegen die Daimler AG zu klagen.

Ebenfalls gelingt den Gründungspartnern Dr. Marco Rogert und Tobias Ulbrich in Kooperation mit weiteren Experten 2020 der erfolgreiche Abschluss der ersten deutschen Musterfeststellungsklage gegen die Volkswagen AG - ein bislang einzigartiger Erfolg der deutschen Rechtsgeschichte, bei dem ein Vergleich von über 830 Mio. Euro für ca. 260.000 betrogene VW-Kunden erzielt werden konnte.

Für FOCUS-Online beleuchtet Dr. Marco Rogert als Rechtsexperte seit 2019 nicht nur die Komplexität des Abgasskandals.

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Nicole Wynbergen
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2021-11-03T13:15:44

Focus Online: Bestandskräftige Milliardenstrafe der Staatsanwaltschaft Braunschweig betrifft auch EA288-Motoren mit Euro 6-Abgasnorm der Volkswagen AG

Erkrath (ots) -

Hat Herbert Diess gelogen? Diese Frage wirft recht deutlich ein aktueller Artikel in Focus Online auf. Die Volkswagen AG hatte stets behauptet, in den EA 288 Motoren und deren Softwaresteuerung gehe alles mit rechten Dingen zu. Mit einer beispiellosen Google-Kampagne versucht der Konzern, Geschädigte davon abzuhalten, wegen ihrer EA288-Fahrzeuge zu klagen.

Tatsächlich scheint die Staatsanwaltschaft Braunschweig anderer Auffassung als Herr Diess zu sein. Ein der Redaktion von Focus Online vorliegender Bußgeldbescheid über 1 Mrd. EUR, der von der Volkswagen AG akzeptiert und bezahlt wurde, erstreckt sich nach dem Wortlaut nicht nur auf die bekannten EA 189-Fahrzeuge von Volkswagen, Audi, Seat und Skoda bis 2.0 l Hubraum sondern auch auf den Nachfolgemotor EA288 Gen 3, der in den Fahrzeugen derselben Hersteller verbaut wurde. Volkswagen hatte stets betont, die Sanktionen beträfen ausschließlich den US-amerikanischen Markt. Die von Focus Online veröffentlichten Textpassagen belegen jedoch das Gegenteil.

Damit ist dann wohl auch die Ad-Hoc-Mitteilung der Volkswagen AG falsch, in der es hieß, dass keine weiteren Fahrzeugtypen manipuliert worden seien. Das wiederum könnte enorme Konsequenzen haben, denn nicht wenige Gerichte meinen, dass die Ad-hoc-Mitteilung zum Entfall der Sittenwidrigkeit geführt habe. Ist die Mitteilung jedoch wieder eine Täuschung gewesen, wird dieses Argument nicht aufrecht zu erhalten sein.

Zudem wären Tausende Urteile objektiv falsch und es stellt sich die Frage, ob man nicht von einer erneuten sittenwidrigen Schädigung und einem Prozessbetrug ausgehen müsste, wenn sich die Manipulation der EA288 Gen 3 als wahr entpuppte.

Es bleibt spannend in diesem Wirtschaftskrimi. Aufgrund der veröffentlichten Feststellungen der Staatsanwaltschaft Braunschweig haben sich die Chancen der EA288-Käufer jedoch nach unserer Einschätzung massiv gebessert, für ihren Schaden kompensiert zu werden.

Über Rogert & Ulbrich

Seit 2007 kämpft die Rechtsanwaltskanzlei Rogert & Ulbrich bundesweit auf Seiten der Verbraucher gegen Großkonzerne.

Die Kompetenz der Verbraucherschutzkanzlei beim Management von Massenverfahren wird als marktprägend im JUVE Handbuch 2019/2020 aufgeführt, was durch die Auszeichnung als Top-Dienstleister 2021 von Proven Expert unterstrichen wird.

Die kanzleieigene Datenbank umfasst sämtliche Angaben manipulierter Fahrzeuge in Verknüpfung mit erstrittenen Urteilen und ermöglicht den Experten die Identifikation der optimalen Klagestrategie mit den bestmöglichen Erfolgsaussichten. Dank automatisierter Abläufe steht Rogert & Ulbrich als ISO 9001-zertifizierte Legal Tech-Kanzlei für erstklassige Beratung und professionelle Betreuung während des gesamten Verfahrens.

Den Verbraucherschützern gelingt es nicht nur, dass deutschlandweit erste Urteil zugunsten eines geschädigten VW-Fahrers zu erwirken, sondern darüber hinaus auch als bundesweit erste Kanzlei im Rahmen des Abgasskandals erfolgreich am höchsten deutschen Gericht - dem Bundesgerichtshof - gegen die Daimler AG zu klagen.

Ebenfalls gelingt den Gründungspartnern Dr. Marco Rogert und Tobias Ulbrich in Kooperation mit weiteren Experten 2020 der erfolgreiche Abschluss der ersten deutschen Musterfeststellungsklage gegen die Volkswagen AG - ein bislang einzigartiger Erfolg der deutschen Rechtsgeschichte, bei dem ein Vergleich von über 830 Mio. Euro für ca. 260.000 betrogene VW-Kunden erzielt werden konnte.

Für FOCUS-Online beleuchtet Dr. Marco Rogert als Rechtsexperte seit 2019 nicht nur die Komplexität des Abgasskandals.

Pressekontakt:

____________________________
Nicole Wynbergen
Rechtsanwältin

Rogert & Ulbrich
Rechtsanwälte in Partnerschaft mbB
Niermannsweg 13 - 40699 Erkrath
Telefon: (0049) 211 819 770
E-Mail: wynbergen@ru.law

Original-Content von: Rogert & Ulbrich übermittelt durch news aktuell

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2021-10-27T11:40:03

Gutachten bringt neue Erkenntnisse gegen Audi / Landgericht Chemnitz gibt Klage statt

Erkrath (ots) -

Ein Gutachten zu einem Audi Q5 der Schadstoffklasse Euro 5 rückt die Audi AG erneut in schlechtes Licht.

Die im Gutachten ermittelten unterschiedlichen Abgaswerte auf dem Prüfstand, bei der der Prüfablauf exakt gleich durchgeführt wurde, weisen darauf hin, dass in der Motorsteuerung des streitgegenständlichen Fahrzeuges eine Software arbeitet und hilft die Emissionswerte "zu optimieren".

Die Software erkennt, ob sich das Fahrzeug in einer standardisierten Prüfsituation befindet und wählt beim Erkennen einer solchen Situation einen Betriebsmodus aus, in dem der Stickoxidausstoß geringer ist als im realen Fahrbetrieb.

Grund für dieses Gutachten war ein Verfahren, in dem es um einen Audi Q5 V6 3.0 TDI mit Schadstoffnorm Euro 5 ging. Für dieses Fahrzeug wurde nur eine "freiwillige Servicemaßnahme" mit dem Aktionscode 23Z2 angeboten. Das Software-Update hatte der durch die im Abgasskandal spezialisierte Kanzlei Rogert & Ulbrich vertretene Kläger nicht aufspielen lassen.

Gutachten: Abgaswerte im realen Fahrbetrieb deutlich höher

Der Sachverständige überprüfte im Rahmen eines Gerichtsverfahrens, ob in dem Audi Q5 eine Erkennung des NEFZ (Neue Europäische Fahrzyklus) vorliegt und wie das Fahrzeug auf bestimmte Änderungen in den Prüfungsabläufen reagiert.

Im Rahmen der Prüfung wurde folgende Prüfabläufe (Phasen) in Erwägung gezogen:

  1. Die Lenkung nach dem Starten und vor dem Anfahren auf dem Prüfstand bewegen. Damit hätte das Fahrzeug mindestens einmal eine Lenkinformation erhalten.
  2. Nach dem Durchfahren des City-Zyklus die Zündung des Fahrzeugs einmal abstellen, um dem Fahrzeug zu signalisieren, dass ein neuer Fahrzyklus beginnt.
  3. Die Umgebungstemperatur des Fahrzeugs gegenüber der NEFZ-Norm verringern.

Sowohl bei Phase 1 als auch bei Phase 2 des NEFZ wurden Umgebungstemperaturen von 23 Grad und 15 Grad durchfahren. Dabei wurde festgestellt, dass sowohl in Phase 1 als auch in Phase 2 bei Einhaltung der Außentemperatur von 23 Grad Celsius die vorgegebenen Grenzwerte von NOx von 180 mg eingehalten werden. Bei Senkung der Außentemperatur auf 15 Grad Celsius steigen die NOx Emissionen jedoch an.

Anhand der Prüfung lässt sich unschwer erkennen, dass sich das Abgasreinigungssystem deutlich anders verhält, wenn nicht exakt die Bedingungen vorliegen, die vom Motorsteuergerät auf dem Prüfstand erwartet werden.

Durch das Angebot der "freiwilligen Servicemaßnahme" erscheint es mittlerweile auch den Gerichten sehr wahrscheinlich, dass der Audi AG diese "Verhaltensänderung" des Motorsteuergeräts nicht unbekannt ist. Aus technischer Sicht wäre nämlich keine freiwillige Maßnahme erforderlich, wenn sich im Fahrbetrieb die Abgaswerte des Motors nicht außerordentlich ändern würden.

Der Sachverständige kommt in seinem Gutachten zum "nachvollziehbar" Schluss, dass in dem untersuchten Audi Q5 eine unzulässige Umschaltlogik verbaut ist. Diese würde dann in einem Verfahren gegen die Audi AG eine sittenwidrige Schädigung darstellen.

Das Landgericht Chemnitz schloss sich dem in einem von der Kanzlei Rogert & Ulbrich geführtem Verfahren an und verurteilte die Audi AG an zur Zahlung von 48.775,14 EUR und Rücknahme des Audi Q5 ( Urt. vom 16.08.2021, Az. 4 O 142/21). Der Kläger hatte den Wagen im Dezember 2011 für 63.950 EUR gekauft.

Über Rogert & Ulbrich

Seit 2007 kämpft die Rechtsanwaltskanzlei Rogert & Ulbrich bundesweit auf Seiten der Verbraucher gegen Großkonzerne.

Die Kompetenz der Verbraucherschutzkanzlei beim Management von Massenverfahren wird als marktprägend im JUVE Handbuch 2019/2020 aufgeführt, was durch die Auszeichnung als Top-Dienstleister 2021 von Proven Expert unterstrichen wird.

Die kanzleieigene Datenbank umfasst sämtliche Angaben manipulierter Fahrzeuge in Verknüpfung mit erstrittenen Urteilen und ermöglicht den Experten die Identifikation der optimalen Klagestrategie mit den bestmöglichen Erfolgsaussichten. Dank automatisierter Abläufe steht Rogert & Ulbrich als ISO 9001-zertifizierte Legal Tech-Kanzlei für erstklassige Beratung und professionelle Betreuung während des gesamten Verfahrens.

Den Verbraucherschützern gelingt es nicht nur, dass deutschlandweit erste Urteil zugunsten eines geschädigten VW-Fahrers zu erwirken, sondern darüber hinaus auch als bundesweit erste Kanzlei im Rahmen des Abgasskandals erfolgreich am höchsten deutschen Gericht - dem Bundesgerichtshof - gegen die Daimler AG zu klagen.

Ebenfalls gelingt den Gründungspartnern Dr. Marco Rogert und Tobias Ulbrich in Kooperation mit weiteren Experten 2020 der erfolgreiche Abschluss der ersten deutschen Musterfeststellungsklage gegen die Volkswagen AG - ein bislang einzigartiger Erfolg der deutschen Rechtsgeschichte, bei dem ein Vergleich von über 830 Mio. Euro für ca. 260.000 betrogene VW-Kunden erzielt werden konnte.

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