Abgas-Skandal
Fiat

Jetzt auch Fiat Wohnmobile vom Diesel-Abgasskandal betroffen

Nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins ‚Der Spiegel‘ sind in Deutschland vermutlich 200.000 Fahrzeuge von Fiat und dem italienischen Nutzfahrzeug Hersteller Iveco von Dieselmanipulationen betroffen, darunter insbesondere viele Wohnmobile wie etwa der Fiat Ducato.

Nach einer Razzia beim Konzern Fiat Chrysler steht der Vorwurf des Betrugs bei den Abgasgrenzwerten im Raum. Viele Wohnmobilbesitzer haben in der Folge Strafanzeige gestellt.

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    AnredeHerrFrau

    Unter Verdacht stehende Dieselmotoren (2014 – 2019)

    • 1,3 Liter Multijet
    • 1,3 Liter 16V Multijet
    • 1,6 Liter Multijet
    • 1,6 Liter
    • 2,0 Liter Multijet
    • 2,0 Liter
    • 2,2 Liter Multijet II
    • 2,3 Liter
    • 2,3 Liter Multijet
    • 3,0 Liter

    Neben VW, Mercedes und Audi ist auch Fiat in die Abgasmanipulation verwickelt. Fiat wird vorgeworfen, unzulässige Abschalteinrichtungen verbaut zu haben. Mit diesen Einrichtungen ausgestattete Fahrzeuge halten nur auf dem Prüfstand die EU-Abgasnormen ein. Im Straßenbetrieb steigen die Schadstoff-Emissionen dagegen um das Vielfache an.

    Aktuell stehen ​​​​​​immer mehr Fiat-Modelle unter Manipulationsverdacht.

    Schadensersatzanspruch wegen Dieselmanipulation –
    Fiat Ducato Fahrer jetzt handeln!

    Davon unabhängig ist eine zivilrechtliche Schadensersatzklage. Käufer eines Fahrzeugs mit einem manipulierten Motor können auf Rückabwicklung des Kaufvertrages klagen, entweder gegen Fiat oder das Autohaus, wo sie das Wohnmobil gekauft haben. Das heißt, dass der für das Fahrzeug gezahlte Kaufpreis zurück verlangt wird und das Fahrzeug an den Hersteller zurückgeht. Hierbei muss man sich nur eine sogenannte Nutzungsentschädigung abziehen lassen. Das ist ein Abzug in Geld für die Kilometer, die man das Fahrzeug selbst genutzt hat, in der Regel ein Betrag von nur einigen Cent pro Kilometer.

    Verlangt werden können dabei auch Zusatzkosten für weitere Ein- und Aufbauten, wie Solaranlagen  und ähnliches, also Aufwendungen, die viele Wohnmobil-Besitzer noch zusätzlich zum Kaufpreis getätigt haben. Alles was man dazu braucht ist eine Verkehrsrechtschutzversicherung und Anwälte, die sich im Abgasskandal auskennen.

    Eine Rückabwicklung lohnt sich dabei hier wirtschaftlich besonders, da die Wohnmobile in der Regel durchschnittlich nur ca. 30.000 – 50.000 Kilometer gelaufen haben. Der Abzug der Nutzungsentschädigung fällt also denkbar gering aus, da diese Fahrzeuge meistens nur für Urlaubsfahrten und nicht für den täglichen Weg zur Arbeit bewegt werden.

    Sie können den Kaufpreis Ihres Wohnmobils zurückfordern.

    Berechnen Sie die voraussichtliche Höhe Ihrer Entschädigung bei Rückgabe des Wohnmobils. Eine illegale Abschalteinrichtung stellt einen wesentlichen Mangel dar, der eine Minderung des Wiederverkaufswert zur Folge haben kann. Wehren Sie sich gegen den Wertverlust Ihres Reisemobils und gegen den Umstand ein Wohnmobil mit manipuliertem Motor zu einem überteuerten Preis erworben zu haben.

    Handeln Sie jetzt, denn je geringer dabei Ihre persönliche Nutzungsdauer des Wohnmobils ausfällt, desto höher ist die voraussichtliche Entschädigung, die Sie erhalten. Im Rahmen der Klage können zudem nachträgliche Einbauten geltend gemacht werden.

    Berechnen Sie jetzt Ihren Anspruch bei der Rückabwicklung

    Bitte geben Sie eine Zahl ein.

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    *Der Nutzungspreis pro Tag ist kein Bestandteil der Formel zur Errechnung einer Nutzungsentschädigung, sondern lediglich ein weiterer, daraus abgeleiteter (gerundeter) Wert zu Ihrer Orientierung.

    Entschädigung

    Kaufpreis:
    Nutzungsentschädigung bis heute:
    Nutzungspreis pro Tag*:ca.

    Ihre Forderung errechnet sich aus dem von Ihnen gezahlten Kaufpreis abzüglich einer auf Basis der Gesamtnutzungsdauer des Wohnmobils zu berechnenden Nutzungsentschädigung. Die erwartbare Gesamtnutzungsdauer eines Wohnmobils wird von jedem Gericht individuell beurteilt und festgelegt. Wir gehen davon aus, dass diese zwischen 20 und 25 Jahren liegt.

    Lassen Sie sich von den führenden Anwälten im Fiat Abgasskandal beraten.

    Wir setzen Ihr Recht auf ein nicht-manipuliertes und sauberes Fahrzeug durch!

    Diesel-Manipulation – was jetzt auf Sie zukommt!

    Die genannten Motoren mit den Abgasnormen Euro 5 und 6 stecken in einer Reihe von Fiat-, Jeep- und Alfa-Romeo-Fahrzeugen vom Kleinwagen bis zum Transporter und zudem auch in Modellen von Iveco.

    Wie bei anderen Herstellern auch soll Fiat eine Technik einsetzen, die dafür sorgt, dass die Grenzwerte für den Ausstoß von Stickstoffdioxid auf dem Prüfstand eingehalten werden. Fahrzeuge mit einer derartigen Abschalteinrichtung sind nicht genehmigungsfähig gewesen, weswegen Kunden Fahrverbote oder Stilllegungen drohen. Unsere Anwälte raten daher, jetzt zu handeln! Festhalten an dem Fahrzeug macht keinen Sinn, denn neben Ärger mit den Straßenverkehrsbehörden droht auch Ärger am Fahrzeug selbst.

    Die in der Vergangenheit durch die Fahrzeughersteller entwickelten Software Updates haben die Situation nur verschlimmbessert! Zum einen sind die Autos nach einem Software Update keinesfalls sauber. Zum anderen sind die Motoren und Abgasverarbeitung durch die erhöhte Rückfuhr von Dreck in den Motor auf Dauer derart belastet, dass Folgeschäden bis hin zum Motor – und Getriebeschaden drohen.

    Weitere vom Abgasskandal betroffene Hersteller:

    VW
    Audi
    Porsche
    Mercedes-Benz
    BMW
    Opel
    Seat
    Skoda
    Fiat

    Kraftstoffart

    *Die verwendeten Logos der Hersteller dienen ausschließlich der besseren optischen Zuordnung der Fahrzeuge zu der entsprechenden Marke. Die Logos gehören dem jeweiligen Automobilhersteller.

    Fragen zum Abgasskandal

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