Impfschaden?
Schadensersatz und Entschädigung jetzt geltend machen.

Sie haben gesundheitliche Beeinträchtigungen oder Folgeerkrankungen im Zusammenhang mit einer mRNA-Impfung erlitten?

Ganz aktuell treten immer mehr Berichte über Impfschäden auf. In den allermeisten Fällen verlaufen Impfungen völlig problem- und komplikationslos. Treten aber nach einer Impfung Komplikationen auf, sind diese häufig schwerwiegend und langanhaltend. Es stellt sich die Frage, ob – und gegen wen – der Geschädigte einen Anspruch auf Entschädigung zur Kompensation des eingetretenen Schadens hat.

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Was ist ein Impfschaden?

Was ist ein Impfschaden?

Der Begriff „Impfschaden“ bezeichnet gesundheitliche und wirtschaftliche Folgen einer über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinausgehenden gesundheitlichen Schädigung („Impfkomplikation”).
§ 2 Nr. 11 IfSG

Gemeldete Nebenwirkungen bei der EMA

Im Bezug auf die statistische Auswertung der gemeldeten Impfnebenwirkungen verweisen wir auf die aktuelle, zusammenfassende Darstellung der Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA).

EMA Auflistung der Nebenwirkungen nach Impfstoff:
Comirnaty (BioNTech, Pfizer) »
Spikevax (Moderna) »

Sind Sie mit einem mRNA-Imstoff von Biontech oder Moderna immunisiert worden und leiden an Impfnebenwirkungen? Kontaktieren Sie uns und wir beraten Sie telefonisch und kostenlos zu Ihren Optionen.


Gemeldete Nebenwirkungen bei der EMA
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Pressemitteilung auf Focus Online:

Impfschäden schwerwiegender als erwartet – Mandanten klagen über Hilflosigkeit der Ärzteschaft.

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Montag bis Freitag 9:00 – 18:00 Uhr

Jetzt Schadensersatz geltend machen

Liegt ein Impfschaden vor, kommen unterschiedliche Schadensersatzansprüche in Betracht (u.a.):

  • Heilbehandlung und Krankenbehandlung
  • Schmerzensgeld / Schmerzensgeld-Rente
  • Haushaltführungsschaden
  • Verdienstausfall
  • Pflegekosten
  • Bestattungskosten und Sterbegeld

Bei Ihnen liegt ein Impfschaden vor und Sie möchten Ihre Ansprüche geltend machen?

Um Sie bestmöglich beraten zu können, nehmen Sie sich bitte kurz 3 Minuten Zeit folgende Fragen zu beantworten. Wir werden Sie im Anschluss in Kürze kontaktieren.

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Impfungen

Wurden Sie mindestens einmal mit einem mRNA-Impfstoff immunisiert?

Aktuelle Medienberichte zum Thema Impfnebenwirkungen

WELT Wissen | 04.06.2022
Herzmuskelentzündungen geben US-Behörden „Anlass zur Sorge“

Zum Artikel auf welt.de » 
ARD Mittagsmagazin | 02.05.2022
Corona: Impffolgeschäden ausreichend erfasst?

Zum Video in der ARD Mediathek » 
MDR-Fernsehen | 26.04.2022
Impfkomplikationen: Mehr schwere Nebenwirkungen als gedacht?

Zum Video auf der MDR Seite » 
MDR-Fernsehen | 22.03.2022
Impfkomplikationen: Warum sich Betroffene alleingelassen fühlen

Zum Video auf der MDR Seite » 
NDR Nordmagazin | 16.06.2022
Folgeschäden der Corona-Schutzimpfung

Zum Video » 
Focus Online | 05.05.2022
Charité-Forscher fordert Ambulanzen für Impfgeschädigte - wo Betroffene Hilfe finden

Zum Artikel auf Focus Online » 
Focus Online | 25.04.2022
Impfnebenwirkungen? Was Sie tun können, wenn Ihr Arzt Sie nicht ernst nimmt

Zum Artikel auf Focus Online » 
Plusminus / Das Erste | 23.03.2022
Impfschäden – wie Deutschland bei der Erforschung hinterherhinkt

Zum Video bei Plusminus  » 

Professionelle Betreuung

Wir bieten Ihnen eine professionelle und kostenlose Rechtsberatung. Durch die zusätzliche Kooperation mit der Kanzlei Falch & Partner aus München bieten wir bundesweite Betreuung und Expertise in Arbeits- und Medizinrecht.

Anspruch auf Prozesskostenhilfe?

Sollten Sie selbst keine finanziellen Mittel für ein Verfahren zur Verfügung haben, dann können Sie Prozesskostenhilfe (PKH) beantragen.

Ablauf Prozesskostenhilfe

Prozesskostenhilfe wird in der Regel gemäß § 114 ZPO gewährt. Für die Beantragung von Prozesskostenhilfe müssen Sie die Erklärung über die persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse ausfüllen und alle entsprechenden Unterlagen beifügen. Diese können Sie danach gerne an uns übersenden. Wir kümmern uns dann um die Beantragung vor Gericht.

Nach der Gewährung von Prozesskostenhilfe werden die Kosten direkt mit der Staatskasse abgerechnet. Für Sie entfallen die Kosten entweder vollständig oder werden (anteilig) in Raten zurückgezahlt.

In nur 3 Schritten zur Entschädigung
Einfach, bequem & schnell

Prüfung

Wir prüfen kostenfrei, ob Sie Ansprüche geltend machen können.

1

Beratung

Unsere Anwälte beraten Sie individuell zu Ihren Möglichkeiten.

2

Beauftragung

Sie entscheiden, ob Sie uns Ihr Mandat übertragen wollen und wir Ihre Interessen vertreten.

3

Das sagen unsere Kunden:

Peter Ursenbach
02/09/2022
Verifizierte
Nur über Korrespondenz
Jörg Woldenga
18/08/2022
Verifizierte
Super Betreuung im VW Abgasskandal, mit erfolgreichem Ausgang des jahrelangen Verfahrens
Harald Plate
18/08/2022
Verifizierte
Bisher bin ich sehr zufrieden. Die Kanzlei Rogert & Ulbrich hat mich erfolgreich im VW-Dieselskandal in meiner Einzelklage vertreten. Die Entscheidung durch das Landgericht Stendal ist vollauf zu meinen Gunsten ausgefallen. Da VW das Recht hat die Entscheidung beim Oberlandesgericht Naumburg anzufechten. steht das Endergebnis seitens VW steht zwar noch aus, ich bin aber dank R&U sehr optimistisch Entgegen anderslautenden Kommentaren ist festzustellen, dass die Kommunikation per E-Mail einwandfrei funktionierte und die einzelnen Schritte für mich immer transparent und nachvollziehbar waren. Die Online-Übermittlung des Schriftverkehrs funktionierte völlig unproblematisch. Ich kann die Kanzlei auf jeden Fall weiterempfehlen. Nachtrag: Ich habe am 05.04.2022 meinen PKW an VW zurückgegeben. Dank der Kanzlei Rogert & Ulbrich habe ich auch anstandslos den durch das Gericht festgelegten Betrag nebst Zinsen erhalten ohne mich persönlich darum bemühen zu müssen. Ich bin jetzt nicht nur "bisher bin ich sehr zufrieden", sondern fühle mich "vollständig sehr zufrieden" mit der Arbeit der Kanzlei Roger & Ulbrich. Mein Dank gilt dem gesamten Team bei Rogert & Ulbrich. Meine Empfehlung der Kanzlei gilt ohne jede Einschränkung auch weiterhin. Mit den besten Wünschen für das Team Harald Plate
Friedrich Vogel
18/08/2022
Verifizierte
Erfolgreiche Bearbeitung des Falles. Manchmal etwas langsame Kommunikation, aber sonst empfehlenswert

Nachweispflicht im Gesundheitssektor

Sie sind auf Grund der „Impfpflicht“ am Arbeitsplatz gekündigt worden und möchten dagegen vorgehen? 

Wir haben alle relevanten Informationen für Sie zusammengestellt.

Fragen & Ratgeber zum Thema Impfschäden

Ab wann spricht man von einem Impfschaden?

Von einem Impfschaden ist auszugehen, wenn, wie es im § 2 Nr. 11 Impfschutzgesetz (IfSG) beschrieben ist, die Immunreaktion über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinausgeht und sich dadurch schwere gesundheitliche und wirtschaftliche Folgen für die Betroffenen einstellen.
Ebenfalls handelt es sich um einen Impfschaden, wenn die Impfung mit vermehrungsfähigen Erregern erfolgte und Angehörige oder Dritte gesundheitliche und wirtschaftliche Folgen erleiden müssen, weil sie durch die Erreger des Geimpften infiziert wurden.

Was übernehmen die Krankenkassen?

Die Krankenkassen übernehmen bei einem Impfschaden die ärztlichen Behandlungskosten ihrer krankenversicherten Mitglieder. Doch aus § 63 (6) IfSG geht unter Bezug auf § 20 BVG ganz klar hervor, dass ein bestimmter Anteil der übernommenen Behandlungskosten durch das Land an die Krankenkassen erstattet wird.

Was übernimmt die Rechtsschutzversicherung?

Handelt es sich um Behandlungsfehler / Beratungsfehler, bietet eine Rechtsschutzversicherung Schutz bei der Geltendmachung von Ansprüchen auf Schadenersatz. Je nach Tarifumfang übernimmt sie die Prozesskosten. Rechtsschutzversicherungen treten allerdings erst ein, wenn der Vertrag bereits drei Monate vor Eintritt des Schadens bestand.

Habe ich einen Anspruch auf Prozesskostenhilfe?

Sollten Sie selbst keine finanziellen Mittel für ein Verfahren zur Verfügung haben, dann können Sie Prozesskostenhilfe (PKH) beantragen. Durch die PKH übernimmt der Staat die Kosten, die durch das Gericht und den eigenen Anwalt anfallen. Dabei werden nur die eigenen Kosten übernommen.
Die Kosten werden dann direkt mit der Staatskasse abgerechnet. Für betroffene Person entfallen die Kosten entweder vollständig oder werden (anteilig) in Raten zurückgezahlt.
Sie haben auch, wenn Sie PKH beantragen, weiterhin das Recht, sich Ihren Rechtsanwalt selbst auszusuchen. Das Gericht stellt dann auf Antrag den gewünschten Anwalt zur Seite. Diesen Antrag stellen wir selbstverständlich für Sie.

Welche Voraussetzungen müssen für die Gewährung von Prozesskostenhilfe vorliegen?

Prozesskostenhilfe (PKH) wird in der Regel gemäß § 114 ZPO gewährt. Dabei gilt es zu beachten, dass man wegen seinen persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnissen die notwendigen finanziellen Mittel für den Prozess entweder gar nicht, nur teilweise oder nur in Raten aufbringen kann (finanzielle Bedürftigkeit). Dazu darf die Klage jedoch nicht völlig aussichtslos sein und keine Rechtschutzversicherung vorliegen, die die Kosten übernehmen würde.
Wenn Sie PKH beantragen wollen, wenden Sie sich gerne an uns, wir beantragen diese im Rahmen der Klageeinreichung für Sie.

Die passende Antwort war nicht dabei?

Schreiben Sie Ihre Frage an 
office@ru.law 
oder rufen Sie uns an: 
+49 (0)211 / 819770

Wir sind für Sie da:
Montag bis Freitag 9:00 – 18:00

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