Abgasskandal
Volkswagen

Setzen Sie jetzt Ihren Schadensersatz-Anspruch durch!

Seit 2015 ist der Betrug des Volkswagen-Konzerns bekannt. Bei VW, Audi, SEAT und Skoda wurden Motoren mit Manipulationssoftare verbaut, um niedrige Abgaswerte vorzutäuschen. Tausende Fahrzeughalter forderten Schadensersatz und klagten gegen VW.

Auch wenn Sie noch nicht geklagt oder den Wagen verkauft haben, ist Ihr Anspruch nicht erloschen. Vielen Auto-Besitzern steht weiterhin Schadensersatz zu.

Lassen Sie sich von den führenden Anwälten im Abgasskandal beraten und prüfen Sie Ihren Anspruch auf Entschädigung!

Jetzt kostenfrei und unverbindlich im VW Abgasskandal beraten lassen!

    AnredeHerrFrau

    Betroffene VW Modelle

    • VW Amarok (Euro 5)
    • VW Beetle (Euro 5)
    • VW Caddy (Euro 5)
    • VW CC (Euro 4, 5 und 6)
    • VW Crafter (Euro 5) 2009 – 2013
    • VW Eos (Euro 5)
    • VW Golf (Euro 4 und 5)
    • VW Golf Cabrio (Euro 5)
    • VW Golf Variant (Euro 4 und 5)
    • VW Golf Plus (Euro 4 und 5)
    • VW Jetta (Euro 4 und 5)
    • VW Passat (Euro 4, 5 und 6)
    • VW Passat CC (Euro 5)
    • VW Passat Variant (Euro 5)
    • VW Polo (Euro 5)
    • VW Sharan (Euro 5)
    • VW Scirocco (Euro 5)
    • VW Tiguan (Euro 4 und 5)
    • VW T5 Multivan (Euro 5)
    • VW T6 Transporter (Euro 5)
    • VW Touareg (Euro 6) 2014 – 2017
    • VW Touran (Euro 5)

    Betroffen sind alle mit Manipulationssoftware ausgestatteten Fahrzeugmodelle. Der bekannteste Motor mit dieser Software, Motortyp EA189, wurde in 11 Millionen Fahrzeugen verbaut. Der Nachfolgemotor mit der Bezeichnung EA288 ist ebenfalls in den Abgasskandal verwickelt. Die Zykluserkennung, die bei Modellen mit dem Motor EA288 eingesetzt wird, gilt als unzulässige Abschalteinrichtung. Auch andere Motoren wurden manipuliert.

    *Die verwendeten Logos der Hersteller dienen ausschließlich der besseren optischen Zuordnung der Fahrzeuge zu der entsprechenden Marke. Die Logos gehören dem jeweiligen Automobilhersteller.

    Wie funktioniert die Abgas-Manipulation bei VW Fahrzeugen?

    Der Motor Ihres Fahrzeugs wird über eine Software gesteuert. Die illegale Manipulationssoftware von VW erkennt, ob der Wagen auf dem Prüfstand steht und passt die Abgasreinigung gesetzlichen Normen an. Die Aufbereitung der Abgase wird optimiert und es entstehen weniger Stickoxide. Im Normalbetrieb schaltet sich die Abgaskontrolle ab. Die Abgasmengen steigen deutlich über den Grenzwert. Auch der Verbrauch des Wagen wird höher.

    Motoren im Abgasskandal

    EA189

    Der EA189 ist der bekannteste Motor im Abgasskandal. Dieser “Skandal-Motor” wurde nicht nur in VW Fahrzeugen, Seat und Skoda Modellen, sondern auch bei Audi verbaut.

    Die US-Umweltbehörde EPA hat in der Softwaresteuerung eine illegale Abschalteinrichtung gefunden. Auch das Kraftfahrt-Bundesamt hat festgestellt, dass diese Abschalteinrichtung der Typzulassungs-Verordnung widerspricht. Nach der StVZO ist die Typgenehmigung für die EA189 Motoren deshalb erloschen. Die Folge sind Pflichtrückrufe.

    EA288

    Auch der Nachfolgemotor des EA189, der EA288, verfügt über illegale Abschalteinrichtungen. Die sogenannte „Fahrkurvenerkennung“, welche in Fahrzeugen mit dem EA288-Dieselmotor zur Erkennung des Prüfzyklus dient, steuert die Abgasnachbehandlung des Fahrzeugs. Diese erfolgt bei Fahrzeugen mit Euro 5-Abgasnorm via Dieselpartikelfilter (DPF), während sich Fahrzeuge mit Euro 6-Abgasnorm der NOx-Speicherkatalysator- (NSK-) Technologie oder der Selective Catalytic Reduction- (SCR-) Technologie bedienen.
    Die Fahrkurvenerkennung lässt das Fahrzeug auf dem Prüfstand sauberer wirken, als es im realen Fahrbetrieb tatsächlich der Fall ist.

    Sofern Ihr Fahrzeug mit einem EA288-Dieselmotor ausgestattet ist, haben Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit einen Anspruch auf eine Entschädigung durch den Volkswagen Konzern.

    Prüfen Sie jetzt, ob der EA288 in Ihrem Fahrzeug verbaut wurde und lassen Sie sich beraten.

    „Der Vergleich ist ein sehr gutes Ergebnis für eine maximale Zahl der geschädigten Kunden. Neben der Möglichkeit, sich direkt entschädigen zu lassen, hat sich der Volkswagen-Konzern verpflichtet, die Kosten für eine anwaltliche Erstberatung zu übernehmen. So können sich alle in der Musterfeststellungsklage Registrierten informieren, ob sich der Vergleich in ihrem konkreten Einzelfall lohnt.“

    Partner Tobias Ulbrich

    Welche Fahrzeuge umfasst die VW-Rückrufaktion?

    Grundsätzlich kommt es zu einer Rückrufaktion, wenn eine Reihe baugleicher Kraftfahrzeuge erhebliche Mängel aufweist. Auch im VW Abgasskandal hat das Kraftfahrt-Bundesamt den Rückruf aller betroffenen Fahrzeuge angeordnet. Ob Ihr VW-Modell zurückgerufen wird, können Sie hier überprüfen: Rückrufdatenbank der KBA.

    Lassen Sie sich von Rechtsexperten im Dieselskandal vertreten.

    Mit über 25.000 übernommener Mandate und über 15.000 eingereichten Klagen sind wir die führenden Anwälte im Abgasskandal. Setzen Sie ihr Recht mit uns erfolgreich durch!

    Ist das VW-Software-Update eine Lösung im Abgasskandal?

    Im Rahmen der Rückrufaktion wird ein Software-Update durchgeführt. Die Mängel an der Software werden in einer autorisierten Werkstatt behoben. Für Sie als Fahrzeughalter entstehen dabei keine Kosten. Das Software-Update kann allerdings die Funktionsweise Ihres Motors beeinträchtigen. Mögliche Folgen sind höherer Spritverbrauch, Motorgeräusche sowie Leistungseinbrüche. Lassen Sie die Mängel an Ihrem Wagen nicht beheben, kann die örtliche Zulassungsstelle ihn stilllegen lassen. Zudem müssen Sie mit Fahrverboten und hohen Wertverlusten rechnen.

    Haben Sie eine Aufforderung zur Durchführung eines Software-Updates erhalten? Dann ist ihr Fahrzeug mit großer Sicherheit vom Abgasskandal betroffen. Lassen Sie sich von den Rechtsexperten im Dieselskandal beraten!

    Müssen Sie das Software-Update durchführen lassen?

    Rechtlich ist das Software-Update freiwillig. Sie sind nicht dazu verpflichtet. Zudem gibt es andere Möglichkeiten, Ihr Fahrzeug nachrüsten zu lassen. Für PKW-Nachrüstsysteme werden von Volkswagen Kosten in Höhe von bis 3.000 EUR übernommen. Neue Stickoxid-Minderungssysteme gibt es auch für Euro 5 Diesel. 

    Sie haben das Software-Update bereits durchführen lassen? Ihr Anspruch auf Schadensersatz besteht weiterhin!

    Abgasskandal Software-Update
    Abgasskandal Schadensersatz

    Wie hoch fällt Ihr Schadensersatz im VW Abgasskandal aus?

    Als Halter eines betroffenen VW-Fahrzeugs können Sie den Kaufpreis abzüglich des Gegenwertes für die bisherige Nutzung erhalten. Ihr Anspruch auf eine Entschädigung besteht auch dann, wenn Sie den Wagen bereits verkauft haben.

    Wenn Sie Ihr VW Fahrzeug finanziert haben, können Sie den sogenannten “Widerrufsjoker” nutzen. Sie geben das Fahrzeug durch den Widerruf der Finanzierung zurück und kommen so zu Ihrem Recht.

    Sie können den Kaufpreis Ihres Wagens zurückfordern.

    In den meisten Abgasskandal-Klagen entscheiden Gerichte zugunsten der Verbraucher und verurteilen aufgrund vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung. Als Kläger bekommen Sie den Kaufpreis zurück und können das Fahrzeug abgeben. Ihre Entschädigung errechnet sich aus dem Kaufpreis, der Anzahl der gefahrenen Kilometer sowie der erwarteten maximalen Laufleistung Ihres Motors.

    Berechnen Sie jetzt Ihren Anspruch bei der Rückabwicklung

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    Erstattungsbetrag

    Kaufpreis:
    Nutzungsentschädigung:
    Kilometerstand aktuell: km
    Gesamtlaufleistung: km

    *Die erwartbare Gesamtlaufleistung eines Pkw wird von jedem Gericht individuell beurteilt und festgelegt. Sie liegt meist zwischen 250.000 km und 350.000 km, in Ausnahmefällen auch mehr.

    Weitere vom Abgasskandal betroffene Hersteller:

    VW
    Audi
    Porsche
    Mercedes-Benz
    BMW
    Opel
    Seat
    Skoda
    Fiat

    Kraftstoffart

    *Die verwendeten Logos der Hersteller dienen ausschließlich der besseren optischen Zuordnung der Fahrzeuge zu der entsprechenden Marke. Die Logos gehören dem jeweiligen Automobilhersteller.

    Fragen zum Abgasskandal

    Die passende Antwort war nicht dabei?

    Schreiben Sie Ihre Frage an
    office@ru.law
    oder rufen Sie uns an:
    +49 (0)2234 / 93 70 20 0

    Wir sind für Sie da:
    Montag – Freitag 9:00 – 18:00

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