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	<title>Volvo Archive - R&amp;U</title>
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	<description>Verbraucheranwälte</description>
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		<title>Drohendes Fahrverbot für Volvo-Diesel: KBA fordert Rückruf wegen Abgasmanipulation</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ommatic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jul 2025 05:24:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgasskandal]]></category>
		<category><![CDATA[Diesel-Abgasskandak]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrverbot]]></category>
		<category><![CDATA[Volvo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Volvo hat den Diesel-Motor längst hinter sich gelassen und konzentriert sich auf Hybrid- und Elektrofahrzeuge. Doch nun sieht sich der schwedische Autobauer mit einer Altlast [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ru.law/drohendes-fahrverbot-fuer-volvo-diesel-kba-fordert-rueckruf-wegen-abgasmanipulation/">Drohendes Fahrverbot für Volvo-Diesel: KBA fordert Rückruf wegen Abgasmanipulation</a> erschien zuerst auf <a href="https://ru.law">R&amp;U</a>.</p>
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<p>Volvo hat den Diesel-Motor längst hinter sich gelassen und konzentriert sich auf Hybrid- und Elektrofahrzeuge. Doch nun sieht sich der schwedische Autobauer mit einer Altlast konfrontiert: Wegen einer Abgasmanipulation drängt das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) seit 2023 auf einen Rückruf und verschärft nun die Maßnahmen. Was bedeutet das für betroffene Kunden?</p>



<p>Steht Volvo nach Jahren vor einem neuen Abgasskandal, obwohl die große Rückrufwelle bei Herstellern wie VW, Audi und Mercedes längst abgeschlossen schien? Das Kraftfahrt-Bundesamt bestätigte gegenüber FOCUS Online, dass Volvo rund 1700 Modelle des XC60 wegen manipulierter Abgasreinigung zurückrufen muss. Das KBA erklärte, dass der Hersteller verpflichtet wurde, in den kommenden zwei Monaten jeden Halter direkt zu kontaktieren. Die betroffenen Fahrzeugtypgenehmigungen wurden damals durch die spanische Typgenehmigungsbehörde erteilt. Es handelt sich dabei um den Volvo XC60 2.0 Diesel Euro 5 (Typ D, 120 kW, Frontantrieb, Erstzulassung etwa März 2011 bis April 2013).</p>



<p>Der Grund für den Rückruf sei eine unzulässige Abschalteinrichtung, die im Rahmen von Marktüberwachungsprüfungen durch das KBA entdeckt wurde. Laut der Behörde erfolgt bei den Fahrzeugen eine Reduzierung der Abgasrückführung, die abhängig von der Außentemperatur variiert. Dies führt dazu, dass die Wirksamkeit des Emissionskontrollsystems in Bezug auf Stickoxide verringert wird, wodurch die Abgasreinigung über weite Teile des Jahres hinweg nicht optimal funktioniert.</p>



<p><strong><strong>Volvo muss manipulierte Diesel-SUV zurückrufen: KBA ordnet Rückruf an</strong></strong></p>



<p>Berichten zufolge sieht sich Volvo einem Rückrufkonflikt konfrontiert, nachdem der Europäische Gerichtshof (EuGH) die von den Behörden genehmigte Abgasreinigung für viele Dieselfahrzeuge rückwirkend für ungültig erklärt hat. Dies folgt auf die Forderungen des Umweltverbandes Deutsche Umwelthilfe (DUH), der bereits lange auf die Stilllegung von Millionen von Diesel-Pkw drängt. Sollte dies umgesetzt werden, könnten betroffene Fahrzeuge für ihre Besitzer wertlos werden, da sie nicht mehr betrieben werden dürften.</p>



<p>Im Fall von Volvo hat das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) den Rückruf von Diesel-SUV-Modellen angeordnet, da eine unzulässige Abgasmanipulation festgestellt wurde. Obwohl der Bescheid gegen den Autobauer noch nicht rechtskräftig ist, hat das KBA die sofortige Vollziehung des Rückrufs angeordnet. Ein Volvo-Sprecher bestätigte gegenüber FOCUS online, dass die betroffenen Fahrzeughalter innerhalb der nächsten zwei Monate angeschrieben werden sollen. Anschließend bleibt Volvo 16 weitere Monate Zeit, die unzulässige Abgasreinigung durch Software- oder andere Updates zu entfernen – ähnlich wie es bei den Diesel-Skandalen anderer Hersteller, wie Volkswagen, erforderlich war.</p>



<p>Trotz der Rückrufmaßnahme widerspricht Volvo jedoch den Medienberichten, die ein drohendes Fahrverbot für die betroffenen Fahrzeuge prognostizieren. Auch das KBA kann aktuell kein Fahrverbot bestätigen. Laut Volvo müssen die Fahrzeugbesitzer derzeit keine weiteren Schritte unternehmen. Zudem betont der Hersteller, dass die rechtliche Argumentation des KBA nicht nachvollzogen werden kann und kündigte an, gegen den Bescheid vorzugehen.</p>



<p><strong><strong>Rechtsexperte warnt vor umfassenden rechtlichen Folgen für Volvo-Diesel</strong></strong></p>



<p>Der auf Abgasskandale spezialisierte Rechtsanwalt Markus Klamert geht davon aus, dass der Rückruf von Volvo-Dieselmodellen nicht der endgültige Schritt in diesem Fall sein wird. „Diese Fahrzeuge hätten niemals eine Typgenehmigung erhalten dürfen. Sie sind illegal. Punkt.“ Klamert kritisiert, dass Volvo die ihm eingeräumte Anhörungsfrist verstreichen ließ, ohne die Mängel zu beheben, was seiner Ansicht nach als vorsätzliches Wegsehen oder als Missachtung des deutschen und europäischen Zulassungsrechts zu werten sei. Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) habe daraufhin einen bindenden Rückrufbescheid erlassen, der den ersten Schritt zur endgültigen Stilllegung aller betroffenen Fahrzeuge darstelle.</p>



<p>Klamert bezieht sich auf interne Prüfungen der Behörde und stellt die Behauptung auf, dass alle Volvo-Dieselmodelle betroffen seien. Laut seiner Einschätzung wurden rund 130.000 Fahrzeuge in Deutschland illegal in Verkehr gebracht, weshalb deren Betriebserlaubnis objektiv nichtig sei und die Zulassung somit rechtswidrig. Das KBA spricht jedoch bisher lediglich von 1700 betroffenen Fahrzeugen.</p>



<p>FOCUS online-Rechtsexperte Marco Rogert, der zahlreiche Prozesse im Abgasskandal geführt und erfolgreich abgeschlossen hat, sieht eine mögliche Klagewelle auf Volvo zukommen. „Im Fall Volvo könnte sich ein besorgniserregendes Déjà-vu abzeichnen: Softwarebasierte Abschalteinrichtungen, die im Prüfstandsbetrieb ein anderes Emissionsverhalten zeigen als auf der Straße, stehen wieder im Raum.“ Rogert warnt, dass, sollte sich der Verdacht erhärten, für den Hersteller erhebliche Haftungsrisiken drohen, vor allem gegenüber Verbrauchern, die sich auf die Umweltversprechen von Volvo verlassen haben. Er erinnert daran, dass der Gesetzgeber aus dem VW-Skandal gelernt habe und auch die Gerichte nun wachsam sind – eine Entwicklung, die Volvo ernst nehmen sollte.</p>



<p><strong><strong><strong><strong>Volvo steht vor enormem Aufwand: Mögliche Rückrufaktion könnte komplex werden</strong></strong></strong></strong></p>



<p>Volvo hat sich bereits vollständig vom Dieselantrieb verabschiedet und setzt nun ausschließlich auf Hybrid- und Elektrofahrzeuge. Doch falls der schwedische Hersteller tatsächlich gezwungen wird, in Deutschland und möglicherweise auch in anderen Ländern Hunderttausende Diesel-Fahrzeuge zu überarbeiten, könnte das eine enorme Herausforderung darstellen. Nach Informationen von FOCUS online könnte es schwierig für Volvo werden, diese Aufgabe zu bewältigen, da der zur chinesischen Geely-Gruppe gehörende Hersteller womöglich keine ausreichenden Entwicklungskapazitäten mehr hat, um die nötigen Software- oder Hardware-Updates zu entwickeln und zu testen.</p>



<p>Der Aufwand für die Umsetzung dieser Änderungen wäre erheblich, insbesondere da es sich um eine umfangreiche Überarbeitung von Fahrzeugen handelt, die teils schon Jahre auf dem Markt sind. Es bleibt abzuwarten, wie Volvo diese Herausforderung bewältigen wird, während das KBA weiterhin auf die Beseitigung der Abgasmanipulation drängt.</p>
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		<title>Volvo inmitten eines Diesel-Abgasskandals – Zulassungsverbot für 130.000 Fahrzeuge droht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ommatic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jul 2025 08:30:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgasskandal]]></category>
		<category><![CDATA[Diesel-Abgasskandak]]></category>
		<category><![CDATA[Volvo]]></category>
		<category><![CDATA[Zulassungsverbot]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Volvo befindet sich aktuell im Mittelpunkt eines umfangreichen Diesel-Abgasskandals, der das Unternehmen vor eine enorme rechtliche und reputative Herausforderung stellt. Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) hat nach [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ru.law/volvo-inmitten-eines-diesel-abgasskandals-zulassungsverbot-fuer-130-000-fahrzeuge-droht/">Volvo inmitten eines Diesel-Abgasskandals – Zulassungsverbot für 130.000 Fahrzeuge droht</a> erschien zuerst auf <a href="https://ru.law">R&amp;U</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Volvo befindet sich aktuell im Mittelpunkt eines umfangreichen Diesel-Abgasskandals, der das Unternehmen vor eine enorme rechtliche und reputative Herausforderung stellt. Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) hat nach intensiver Überprüfung zweifelsfrei festgestellt, dass in vielen Dieselmodellen des Herstellers unerlaubte Abschalteinrichtungen verwendet wurden. Dies stellt einen klaren und schwerwiegenden Verstoß gegen europäisches und deutsches Zulassungsrecht dar. Laut Berichten scheint ein Zulassungsverbot für 130.000 Fahrzeuge unvermeidlich.</p>



<p><strong>Das Urteil der Behörde – Klar und endgültig</strong></p>



<p>Die Entscheidung der Behörde ist eindeutig: Bei den betroffenen Fahrzeugmodellen, wie etwa dem Volvo XC60 2.0 D (Euro 5), funktioniert die Abgasreinigung nur in einem engen Temperaturbereich zwischen 15 und 30 Grad Celsius. Außerhalb dieses Bereichs überschreiten die Stickoxid-Emissionen das zulässige Maß, was nach der konstanten Rechtsprechung des EuGH als verbotene Manipulation gemäß Art. 5 Abs. 2 VO (EG) 715/2007 gilt.</p>



<p>Konkret könnte das bedeuten, dass diese Fahrzeuge nie eine Typgenehmigung hätten erhalten dürfen – sie sind illegal.</p>



<p>Laut Berichten hat Volvo die ihm gewährte Anhörungsfrist verstreichen lassen, ohne die Mängel zu beheben – ein Akt des vorsätzlichen Ignorierens oder der Missachtung des deutschen und europäischen Zulassungsrechts. Infolgedessen hat das KBA einen verbindlichen Rückrufbescheid erlassen – der erste Schritt zur endgültigen Stilllegung aller betroffenen Fahrzeuge.</p>



<p><strong><strong>130.000 Fahrzeuge in Deutschland betroffen – Straßenverbot droht</strong></strong></p>



<p>Was zunächst mit einem Rückruf von 1.700 Fahrzeugen begann, entwickelt sich nun zu einem landesweiten Manipulationsskandal: Nach internen Prüfungen der Behörde sind alle Volvo-Dieselmodelle betroffen. Das bedeutet, dass 130.000 Fahrzeuge in Deutschland illegal auf die Straße gebracht wurden. Ihre Betriebserlaubnis ist objektiv ungültig – ihre Zulassung somit rechtswidrig.</p>



<p>Es könnte sein, dass ein flächendeckendes Straßenverbot unmittelbar bevorsteht.</p>



<p><strong><strong><strong>Rechtslage klar – für Volvo katastrophal</strong></strong></strong></p>



<p>Volvo stehe vor der Wahl zwischen zwei ausschließlich negativen Szenarien:</p>



<p><strong>Eilrechtsschutz gegen den Rückrufbescheid</strong> – ein juristisch aussichtsloser Schritt. Jeder Versuch, das Verfahren vorläufig zu stoppen, wird mit nahezu absoluter Sicherheit scheitern. Der EuGH und die Verwaltungsgerichte haben sich bereits eindeutig positioniert: Eine temperaturabhängige Abschaltung der Abgasreinigung ist in nahezu allen Fällen unzulässig.</p>



<p><strong>Hauptsacheverfahren</strong>, das sich über mehrere Jahre hinziehen würde. Doch auch während dieses Verfahrens muss Volvo die illegale Software umgehend entfernen – eine Maßnahme, die der Hersteller offensichtlich weder bereit noch in der Lage ist umzusetzen. Sollte Volvo dieser Pflicht nicht nachkommen, verfällt die gesetzliche Frist, und das KBA wird die betroffenen Fahrzeuge unverzüglich zwangsweise stilllegen.</p>



<p><strong>Milliardenklagen unvermeidlich – Verbraucher haben Rückgabeanspruch</strong></p>



<p>Für alle Betroffenen, deren Fälle noch offen sind oder die in erster Instanz abgewiesen wurden, empfehlen wir, diese Fälle weiterhin offenzuhalten und alle Rechtsmittel auszuschöpfen. Aufgrund des Urteils des OLG Stuttgart sollte die Rechtsschutzversicherung nun die Deckung für das weitere Vorgehen erteilen.</p>



<p>Neben der öffentlich-rechtlichen Sanktionierung droht eine Welle zivilrechtlicher Massenklagen. Der rechtliche Rahmen ist durch zahlreiche höchstrichterliche Urteile eindeutig vorgegeben: LAut diesen haben Käufer der betroffenen Fahrzeuge einen Anspruch auf vollständige Rückabwicklung des Kaufvertrags, gestützt auf § 826 BGB, § 823 Abs. 2 BGB in Verbindung mit § 263 StGB sowie Art. 5 der Verordnung (EG) 715/2007.</p>



<p>Das Ergebnis: Rückgabe des Fahrzeugs und Rückzahlung des Kaufpreises, abzüglich einer geringen Nutzungspauschale. Bei zehntausenden betroffenen Fällen summieren sich die Rückabwicklungskosten auf einen Betrag, der für Volvo ein existenzielles Risiko darstellt. Daher gilt: &#8220;Wer zuerst kommt, mahlt zuerst!&#8221; Reagieren Sie JETZT!</p>



<p>Der „Rückkauf“ wird kein freiwilliger Akt sein, sondern eine gerichtlich erzwungene Haftung für vorsätzlichen Betrug.</p>



<p><strong>Kronzeuge ihres eigenen Untergangs</strong></p>



<p>Es ist brisant: Volvo hat bereits 2024 das Kapitel Diesel abgeschlossen. Laut der Presse offenbart sich nun der wahre Grund: Ein Rückzug aus der Technologie, um der Verantwortung zu entkommen. Die Ingenieure, die eine Nachrüstung hätten vornehmen können, wurden längst abgebaut – das Problem wurde ausgelagert, vertagt und verdrängt. Doch nun lässt sich die Wahrheit nicht länger unterdrücken: Volvo hat betrogen. Die Fahrzeuge sind illegal. Die Konsequenzen sind unausweichlich.</p>



<p><strong>Berichten zufolge ist die Sach- und Rechtslage eindeutig – Volvo muss Verantwortung übernehmen</strong></p>



<p>Die Öffentlichkeit wurde belogen, die Käufer betrogen und die Umwelt geschädigt. Volvo hätte bewusst gegen geltendes Recht verstoßen und muss sich nun einer umfassenden juristischen Verantwortung stellen.</p>



<p><strong>Die Konsequenzen sind klar:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Stilllegung aller betroffenen Fahrzeuge</li>



<li>Rückrufpflicht unter Verwaltungszwang</li>



<li>Rückabwicklung der Kaufverträge</li>



<li>Massenhafte Zivilprozesse wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung</li>



<li>Prüfung der strafrechtlichen Verantwortlichkeit auf Vorstandsebene</li>
</ul>



<p>Das Dieselkapitel von Volvo ist noch lange nicht abgeschlossen – es beginnt gerade erst und wird als Rechtsbruch mit Ansage in die Geschichte eingehen.</p>



<p><strong>Wehren Sie sich jetzt.</strong></p>



<p>Die Gerichte haben sich eindeutig zugunsten der Verbraucher positioniert. Sie entscheiden im Grundsatz, dass juristische Personen, die gegen die Autokonzerne klagen, Anspruch auf Rückgabe des Fahrzeugs bei Abzug einer sogenannten Nutzungsentschädigung und Rückzahlung des Kaufpreises oder auf reinen Schadensersatz haben.</p>



<p>Nur wer sich wehrt, kann sein Recht durchsetzen und einen Vermögensverlust verhindern. Wahren Sie Ihre Rechte.</p>



<p><strong>Finanzielle Unterstützung:</strong><br>Derzeit übernehmen alle Rechtsschutzversicherer in Deutschland die Kosten, wenn der Rechtsschutzversicherungsvertrag beim Kauf des Fahrzeugs abgeschlossen wurde.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ru.law/volvo-inmitten-eines-diesel-abgasskandals-zulassungsverbot-fuer-130-000-fahrzeuge-droht/">Volvo inmitten eines Diesel-Abgasskandals – Zulassungsverbot für 130.000 Fahrzeuge droht</a> erschien zuerst auf <a href="https://ru.law">R&amp;U</a>.</p>
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