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	<title>BaFin Warnung Archive - R&amp;U</title>
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	<description>Verbraucheranwälte</description>
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	<title>BaFin Warnung Archive - R&amp;U</title>
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		<title>BaFin Warnung: Identitätsmissbrauch bei family-office-management.com – Vorsicht vor Festgeldbetrug</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Selge]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Nov 2025 09:51:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bank- und Kapitalmarktrecht]]></category>
		<category><![CDATA[BaFin Warnung]]></category>
		<category><![CDATA[family-office-management.com]]></category>
		<category><![CDATA[Festgeldbetrug]]></category>
		<category><![CDATA[Identitätsmissbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[unerlaubte Finanzgeschäfte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat eine dringende Warnung vor Identitätsmissbrauch im Zusammenhang mit der Website family-office-management.com ausgesprochen. Angebliche Festgeldangebote, die dort im Namen der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ru.law/bafin-warnung-identitaetsmissbrauch-bei-family-office-management-com-vorsicht-vor-festgeldbetrug/">BaFin Warnung: Identitätsmissbrauch bei family-office-management.com – Vorsicht vor Festgeldbetrug</a> erschien zuerst auf <a href="https://ru.law">R&amp;U</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat eine dringende Warnung vor Identitätsmissbrauch im Zusammenhang mit der Website family-office-management.com ausgesprochen. Angebliche Festgeldangebote, die dort im Namen der FAM Family Office and Asset Management GmbH beworben werden, stammen nicht von dem echten Unternehmen.<br>Nach Angaben der BaFin besteht der Verdacht auf unerlaubte Finanz- und Wertpapierdienstleistungen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-verdacht-auf-unerlaubte-finanzgeschafte"><strong>Verdacht auf unerlaubte Finanzgeschäfte</strong></h3>



<p>Die Finanzaufsicht teilt mit, dass die Betreiber der Website <strong>family-office-management.com</strong> vermutlich <strong>ohne BaFin-Erlaubnis Bankgeschäfte sowie Finanzdienstleistungen anbieten</strong>.<br>Gemäß <strong>§ 37 Absatz 4 Kreditwesengesetz (KWG)</strong> handelt es sich um einen Verstoß, der strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen kann.</p>



<p>Besonders brisant: Die echte Gesellschaft <strong>3K Investment Office GmbH</strong> (vormals <strong>FAM Family Office and Asset Management GmbH</strong>) mit Sitz in München hat <strong>nichts mit der Website oder den dortigen Festgeldangeboten zu tun</strong>. Es handelt sich klar um <strong>Identitätsmissbrauch</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-identitatsmissbrauch-bekannter-name-betrugerische-absicht"><strong>Identitätsmissbrauch: Bekannter Name, betrügerische Absicht</strong></h3>



<p>Beim <strong>Identitätsmissbrauch</strong> verwenden Täter die Daten seriöser Unternehmen, um sich Vertrauen zu erschleichen und ahnungslose Anleger in die Falle zu locken.<br>Im vorliegenden Fall wurden Name, Anschrift und Unternehmensinformationen der <strong>FAM Family Office and Asset Management GmbH</strong> missbraucht, um vermeintlich sichere <strong>Festgeldanlagen</strong> anzubieten.</p>



<p>Diese Betrugsmasche ist besonders gefährlich, da die Websites oft <strong>professionell gestaltet</strong> sind und den Eindruck eines seriösen Finanzdienstleisters vermitteln.<br>Tatsächlich aber fließen Anlegergelder an <strong>unbekannte Dritte</strong>, die keinerlei Berechtigung haben, Finanzprodukte anzubieten.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-fruhere-bafin-warnung-betrugsversuch-wiederholt-sich"><strong>Frühere BaFin-Warnung: Betrugsversuch wiederholt sich</strong></h3>



<p>Bereits am <strong>26. September 2025</strong> warnte die BaFin vor einer ähnlichen Domain (<strong>fam-asset-muenchen.de</strong>), bei der ebenfalls <strong>die Unternehmensdaten der FAM Family Office and Asset Management GmbH</strong> missbraucht wurden.<br>Dass nun ein weiteres, täuschend ähnliches Angebot unter neuer Domain auftaucht, zeigt: <strong>Die Täter sind aktiv und passen ihre Taktik an.</strong></p>



<p>Die BaFin rät daher dringend, <strong>keine Gelder zu überweisen</strong> und <strong>keine persönlichen Daten preiszugeben</strong>, solange die Seriosität eines Anbieters nicht zweifelsfrei bestätigt wurde.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-wie-verbraucher-betrugerische-festgeldangebote-erkennen-konnen"><strong>Wie Verbraucher betrügerische Festgeldangebote erkennen können</strong></h3>



<p><strong>1. Anbieter in der BaFin-Datenbank prüfen</strong><br>Nur dort gelistete Unternehmen dürfen Bank- und Finanzdienstleistungen anbieten. Die Unternehmensdatenbank ist öffentlich auf der Website der BaFin abrufbar.</p>



<p><strong>2. Misstrauen bei überdurchschnittlichen Zinsen</strong><br>Festgeldangebote mit ungewöhnlich hohen Zinssätzen sind häufig ein Warnsignal für unseriöse Anbieter.</p>



<p><strong>3. Domain und E-Mail-Adresse sorgfältig prüfen</strong><br>Betrüger verwenden oft täuschend ähnliche Internetadressen oder E-Mail-Domains. Schon kleine Unterschiede in der Schreibweise können auf eine Fälschung hinweisen.</p>



<p><strong>4. Keine Zahlungen ohne Legitimation</strong><br>Anleger sollten niemals Geld überweisen oder persönliche Daten preisgeben, bevor die Seriosität des Anbieters zweifelsfrei bestätigt ist.</p>



<p><strong>5. Verdächtige Angebote melden</strong><br>Auffällige oder zweifelhafte Finanzangebote sollten an die BaFin oder an die Verbraucherzentrale gemeldet werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-rechtsgrundlage-der-bafin-warnung"><strong>Rechtsgrundlage der BaFin-Warnung</strong></h3>



<p>Die aktuelle Warnung der Finanzaufsicht basiert auf <strong>§ 37 Absatz 4 Kreditwesengesetz (KWG)</strong>. Diese Vorschrift erlaubt der BaFin, die Öffentlichkeit zu informieren, wenn Personen oder Unternehmen ohne Erlaubnis Bankgeschäfte oder Finanzdienstleistungen anbieten.</p>



<p>Die Veröffentlichung solcher Warnungen dient dem Schutz der Verbraucher und der Sicherung der Integrität des deutschen Finanzmarktes.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-fazit-vorsicht-bei-online-festgeldangeboten"><strong>Fazit: Vorsicht bei Online-Festgeldangeboten</strong></h3>



<p>Der Fall <strong>family-office-management.com</strong> zeigt deutlich, wie gefährlich Identitätsmissbrauch im Finanzbereich sein kann. Betrügerische Festgeldangebote nutzen bekannte Unternehmensnamen, um Vertrauen zu schaffen und Anleger zu täuschen.</p>



<p>Verbraucher sollten grundsätzlich prüfen, wer hinter einem Angebot steht, und im Zweifel professionelle Beratung oder behördliche Informationen einholen. Die <strong>BaFin-Warnungen</strong> sind ein wichtiges Instrument, um sich vor finanziellen Verlusten durch betrügerische Anbieter zu schützen.</p>
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