Abgasskandal
Opel

Setzen Sie Ihren Anspruch auf Schadensersatz durch!

Opel ist wie viele andere Fahrzeughersteller weltweit vom Abgasskandal betroffen. Laut Kraftfahrt-Bundesamt sind mehrere Tausend Fahrzeuge der beliebten Modelle Zafira, Cascada und Insignia mit unzulässigen Abschalteinrichtungen in den Verkehr gebracht worden, welche nun einem verbindlichen Rückruf unterliegen.

Als Halter eines betroffenen Fahrzeugs sind Sie nicht nur durch eine mögliche Stilllegung, sondern auch durch den Wertverlust Ihres Fahrzeugs gefährdet.

Lassen Sie Sich von den Experten im Abgasskandal beraten und prüfen Sie Ihren Anspruch auf Schadensersatz!

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    Vom Rückruf des Kraftfahrt-Bundesamts betroffen sind die Modelle:

    • Cascada 2,0 (Euro 6) 2012 – 2016
    • Insignia 2,0 (Euro 6) 2012 – 2016
    • Zafira 1,6 / 2,0 (Euro 6) 2012 – 2016

    Neben VW, Mercedes und Audi ist auch Opel in Abgasmanipulationen verwickelt. Opel wird vorgeworfen, gleich mehrere unzulässige Abschalteinrichtungen verbaut zu haben. Mit diesen Einrichtungen ausgestattete Fahrzeuge halten nur auf dem Prüfstand die EU-Abgasnormen ein. Im Straßenbetrieb steigen die Schadstoff-Emissionen dagegen um ein Vielfaches an.

    Wie werden Opel-Fahrzeuge manipuliert?

    Zunächst führte Opel eine freiwillige Kundendienstmaßnahme durch, in deren Rahmen bestimmte Euro 6-Modelle ein Softwareupdate bekommen sollten. Das Kraftfahrt-Bundesamt hatte in den betroffenen Fahrzeugen unzulässige Abschalteinrichtungen entdeckt, die mittels des Updates entfernt werden sollten. Die freiwillige Rückrufmaßnahme ging dem KBA jedoch nicht schnell genug, sodass im Oktober 2018 schließlich der verpflichtende Rückruf betroffener Opel-Modelle ausgesprochen wurde.

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    Welche Fahrzeuge umfasst die Opel-Rückrufaktion?

    Die Modelle Opel Cascada, Insignia und Zafira, jeweils mit der Abgasnorm Euro 6 sind vom Abgasskandal betroffen. Der Rückruf umfasst ca. 100.000 Autos weltweit.

    Opel verzögerte die Durchführung der Rückrufaktion für die Euro 6-Diesel so lange wie möglich. Erst im Januar 2020 erschien der Rückruf aufgrund unzulässiger Abschalteinrichtungen im Emissionskontrollsystem in der Rückrufdatenbank des KBA.

    Ist das Opel-Software-Update eine Lösung im Abgasskandal?

    Fahrer von Opel-Dieseln müssen sich auf einen oder mehrere Werkstattbesuche einstellen, bei denen die Motorsteuerung ihres Fahrzeuges angepasst wird. Diese Maßnahme wird derzeit bei insgesamt 6,3 Millionen Fahrzeugen verschiedener Hersteller vorgenommen und soll die Fahrzeuge umweltfreundlicher machen. Die Auswirkungen dieser Software-Updates sind jedoch umstritten. Die Deutsche Umwelthilfe berichtet, dass verschiedene Fahrzeuge nach dem Update sogar mehr Schadstoffe ausstoßen. Zudem gibt es noch keine Erkenntnisse über die mittel- und langfristigen Auswirkungen des Updates.

    Haben Sie eine Aufforderung zur Durchführung eines Software-Updates erhalten? Dann ist Ihr Fahrzeug mit großer Sicherheit vom Dieselskandal betroffen. Lassen Sie sich von den Rechtsexperten im Abgasskandal beraten!

    Müssen Sie das Opel Software-Update durchführen lassen?

    Als Halter eines betroffenen Opel-Fahrzeugs müssen Sie dem Pflichtrückruf nachkommen. Ansonsten droht die Zwangsstilllegung ihres Autos. Doch auch nach einem Software-Update sind die Diesel-Modelle von Opel grundsätzlich von Fahrverboten betroffen.

    Abgasskandal Software-Update
    Abgasskandal Schadensersatz

    Wie hoch fällt Ihre Entschädigung im Opel Abgasskandal aus?

    Als betroffener Opel-Kunde haben Sie einen Anspruch auf Schadensersatz. Sofern in Ihrem Diesel-Fahrzeug eine illegale Abschalteinrichtung verbaut wurde, sind Sie gemäß §826 BGB die Verbraucher vorsätzlich und sittenwidrig getäuscht worden. Sie haben das Recht, Ihr manipuliertes Fahrzeug zurückzugeben und den Kaufpreis abzüglich einer Nutzungsentschädigung erstattet zu bekommen.

    Sie können den Kaufpreis Ihres Wagens zurückfordern

    Die Vielzahl der Klagen im Abgasskandal wird zugunsten der geschädigten Kläger entschieden. Dabei werden die Fahrzeug- bzw. Motorenhersteller wegen sittenwidriger vorsätzlicher Schädigung zur Rücknahme des betroffenen Fahrzeugs sowie zu Zahlung von Schadensersatz verurteilt, dessen Höhe sich nach dem von Ihnen gezahlten Kaufpreis bemisst: Diesen erhalten Sie abzüglich einer darauf anzurechnenden Nutzungsentschädigung für die von Ihnen mit dem Fahrzeug zurückgelegten Kilometer zurückerstattet. Berücksichtigt wird dabei von Gericht der im Zeitpunkt der Gerichtsverhandlung aktuelle Kilometerstand, wobei die maximale Laufleistung Ihres Fahrzeugs von Gericht zu Gericht unterschiedlich eingeschätzt werden kann.

    Schnell sein lohnt sich also: Je weniger Kilometer Sie gefahren sind und je früher die Verhandlung ist, desto mehr bekommen sie zurückbezahlt.

    Übrigens: Sofern Sie Ihr Fahrzeug finanziert haben, können Sie die dafür angefallenen Finanzierungskosten ebenfalls vom Hersteller zurückverlangen.

    Berechnen Sie jetzt die Höhe Ihrer Rückerstattung*

    * Berechnung der Rückerstattung auf Basis einer erwartbaren (maximalen) Gesamtlaufleistung Ihres Fahrzeugs von 350.000 Kilometer. Diese Einschätzung kann vom Gericht abweichend beurteilt werden.

    Entschädigung

    € 20.120,-

    Kaufpreis: € 21.750,-
    Nutzungsentschädigung: – € 1.629,-

    Restforderung: € 20.120,-

    Telefonische Erstberatung

    Wir ermitteln den Streitwert Ihres individuellen Falls und schätzen den Erfolg Ihrer Klage professionell ein.
    Um Sie bestmöglich beraten zu können, füllen Sie bitte das folgende Formular möglichst detailliert aus.

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      Verfügen Sie aktuell über eine Rechtsschutzversicherung?

      Daten zum Fahrzeug








      Weitere vom Abgasskandal betroffene Hersteller:

      VW
      BMW
      Audi
      Seat
      Porsche
      Skoda
      Mercedes
      Fiat

      *Die verwendeten Logos der Hersteller dienen ausschließlich der besseren optischen Zuordnung der Fahrzeuge zu der entsprechenden Marke. Die Logos gehören dem jeweiligen Automobilhersteller.

      Fragen zum Abgasskandal

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